Unsere Praktikantin stellt sich vor

Written by Henri van Dorsten. Posted in Allgemein, Praktikumsberichte

Interview mit Deborah Ramm, geboren am 03.07.1993.

Interviewer: Warum hast du dich für ein Praktikum bei Creditreform Hagen entschieden?

Deborah: Grundsätzlich bin ich auf der Suche nach einer Ausbildung, also habe ich mich bei der Jobbörse nach ausgeschriebenen Stellen im Bereich Kauffrau für Büromanagement erkundigt und bin auf die Ausschreibung von Creditreform gestoßen.. Durch Praktika möchte ich mein Berufsinteresse stärken und somit habe ich mein Glück bei Creditreform versucht.

Interviewer: Was hast du dir unter Creditreform vorgestellt?

Deborah: Spezielle Vorstellungen hatte ich nicht, obwohl es vom Inkasso ja gewisse Vorurteile gibt. Mich hat es daher gereizt, in einem Praktikum aus erster Hand zu erfahren, wie genau alles bei Creditreform abläuft.

Interviewer: Wie war dein erster Eindruck?

Deborah: Mein erster Eindruck war sehr positiv! Nicht nur, dass das Innere von Creditreform sehr freundlich & warm gestaltet ist, auch die Mitarbeiter haben bei mir einen sehr guten ersten Eindruck hinterlassen. Frau Mewing-Behrens & die Azubine Kira waren beim Kennenlerngespräch mir gegenüber sehr offen und sympathisch. Ich habe mich direkt wohl gefühlt!

Interviewer: In welche Aufgabenbereiche hast du einen Einblick gewinnen können?

Deborah: Ich war stets mit den Auszubildenden unterwegs. Mit ihnen habe ich morgens das Archivieren der eingegangenen Post, nach der Mittagspause an der Zentrale die Vertretung und danach die ausgehende Post gemacht. Zwischendurch habe ich auch Einblicke in Abläufe bekommen, wie zum Beispiel das Bewerbungsverfahren.

Interviewer: Welche Tätigkeit hat dir am besten gefallen?

Deborah: Am besten hat mir wohl das Archivieren gefallen, da ich mich dort am meisten mit einbringen konnte. Jedoch fand ich die Informationen über den Ablauf des Bewerbungsverfahrens auch sehr interessant!

Interviewer: Also hat dir die Arbeit hier bei uns Spaß gemacht?

Deborah: Ja, definitiv! Zwar waren die Tätigkeiten nicht sehr abwechslungsreich, aber das Team war sehr locker und das hat mir viel Freude bereitet!

Interviewer: Hast du dich hier bei Creditreform Hagen wohl gefühlt? Und wie würdest du das Mitarbeiterklima bei uns beurteilen?

Deborah: Ich habe mich sehr wohl gefühlt! Das Team war mir vom ersten Moment an sympathisch. Man ist mir gegenüber offen und freundlich gewesen, weswegen ich mich gut aufgehoben gefühlt habe!

Interviewer: Was ist deiner Meinung nach das Besondere an Creditreform?

Deborah: Das Besondere ist für mich definitiv das Mitarbeiterklima. Es sind alle freundlich und ruhig, aber haben auch sehr viel Spaß gemeinsam, was meiner Meinung nach einer der wichtigsten Dinge bei der Arbeit ist & den Tag nicht trist erscheinen lässt.

Interviewer: Kannst du dir vorstellen, hier eine Ausbildung zu beginnen?

Deborah: Ich glaube, mit einer Ausbildung hier bei Creditreform hat man das große Los gezogen. Da ich während meines Praktikums ausschließlich mit den Auszubildenden gearbeitet habe, konnte ich viel über Creditreform als Ausbildungsbetrieb in Erfahrung bringen. Die Ausbildung ist strukturiert und man kümmert sich sehr gut um die Auszubildenden! Es steht nicht nur die reine Arbeit im Vordergrund, sondern auch der Zusammenhalt untereinander und das jeder für sich seinen Weg findet.

Interviewer: Wie hast du dich mit den Azubis verstanden und wie haben sie dich aufgenommen?

Deborah: Ich wurde sehr gut aufgenommen und habe mich keine Sekunde alleine gefühlt. Bei den Aufgaben haben sie mir alles ruhig erklärt & mich auch mal alleine machen lassen. Auf aufkommende Fragen habe ich immer eine Antwort bekommen. Ich habe mich wirklich gut aufgehoben gefühlt, großes Lob an euch!

Interviewer: Wie sehen deine Pläne für die Zukunft aus? Hast du irgendwelche Wünsche?

Deborah: Das Praktikum hat mein Berufsinteresse in diesem Bereich gestärkt, daher bin ich gewillt, eine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement zu machen. Ich würde mir wünschen, eine Ausbildung in einem so herzlichen und sympathischen Unternehmen beginnen zu können.

Interviewer: Was nimmst du aus dem Praktikum mit?

Deborah: Einerseits natürlich gewisse Abläufe, die ich bei der Arbeit gelernt habe, aber vor allem möchte ich im Berufsleben genauso einen Umgang untereinander pflegen, wie es bei Creditreform der Fall ist!

Interviewer: Vielen Dank für das Interview.

Kira Waschk: Zukunftsplanung bei Creditreform Hagen

Written by Marcel Hinkel. Posted in Praktikumsberichte

Kira Waschk schreibt über Ihr Praktikum in unserem Haus:

In der Hoffnung meine Herbstferien sinnvoll zu nutzen und in der Berufsfindung weiter zu kommen habe ich dieses Jahr ein Praktikum bei Creditreform Hagen Berkey & Riegel KG gemacht. In dieser Zeit habe ich viel erlebt und verschiedene Abteilungen durchlaufen. Jetzt weiß ich, dass Creditreform eine Wirtschaftsauskunftei und ein seriöses Inkassbüro ist, die ausstehende Gelder realisiert. Meine Woche bei Creditreform Hagen hat mich sowohl beruflich, als auch persönlich weitergebracht.

An meinem ersten Tag durfte ich den Betrieb kennenlernen und mir alle Abteilungen anschauen. Um einen Einblick in die grundlegenden Aufgaben zu erhalten, habe ich die Abteilungen Wirtschaftsinformationen, Forderungsmanagement, Marketing Services und Systeme&Beratung innerhalb der Woche kennengelernt. Ich wurde sowohl in die Arbeit am Kunden als auch in die organisatorische Planung von Projekten eingeführt. Diese Arbeit beinhaltet einen abwechslungsreichen Arbeitsalltag mit sozialen Kontakten und die Einbringung kreativer Vorschläge.

Mein Praktikum bei Creditreform Hagen, hat mir gezeigt, wie interessant Kundenbetreuung und Management wirklich sein können und hat meine Begeisterung für diesen Berufsweg geweckt. Wenn du auch noch nicht weißt welchen Beruf du ergreifen möchtest oder einen Einblick in eine kaufmännische Ausbildung bekommen möchtest bewirb dich jetzt als Praktikant/in bei Creditreform Hagen.

2 Minuten für Jennifer Mack

Written by Pia Rutkowski. Posted in Praktikumsberichte

Geburtstag: 23.08.1995
Ausbildungswunsch: Büro- oder Industriekauffrau
Praktikum: 04.11.2013- 29.11.2013

Interviewer: Warum hast du dich für ein Praktikum bei Creditreform Hagen entschieden?
Jennifer: Ich wollte auf jeden Fall ein Praktikum im kaufmännischen Bereich machen. Auf Creditreform bin ich auf der Ausbildungsmesse in Ennepetal aufmerksam geworden. Mich hat die Gestaltung des Standes angesprochen. Ganz besonders die Banner auf denen die Azubis abgebildet sind. Außerdem fand ich es gut, dass die Azubis vor Ort waren und Fragen beantwortet haben. Vor der Messe haben wir ein Buch bekommen, in dem alle Unternehmen abgebildet sind, die auf der Ausbildungsmesse vertreten waren. Vorab habe ich mich dann telefonisch über ein Praktikum bei Creditreform Hagen informiert.

Interviewer: Was hast du dir unter Creditreform vorgestellt?
Jennifer: Ich wusste, dass Creditreform ein Inkassobüro ist. Die anderen Tätigkeiten jedoch waren mir bis dahin fremd. Trotzdem war ich völlig offen und gespannt darauf, die Aufgaben näher kennen zu lernen. Ebenfalls war ich überrascht, dass Creditreform so oft in Deutschland vertreten ist. Auch Creditreform Hagen habe ich mir anfangs viel kleiner vorgestellt.

Interviewer: Wie war dein erster Eindruck?
Jennifer: Als erstes ist mir aufgefallen, dass hier alle sehr nett und herzlich sind. Die Mitarbeiter, sowie die Azubis. Dazu kommt, dass ich gut in das Team aufgenommen wurde.

Interviewer: Worin siehst du denn deine Stärken?
Jennifer: Ich bin teamfähig, freundlich, offen und lernfähig.

Interviewer: Konntest du diese in die Tätigkeiten hier mit einbringen?
Jennifer: Ja, denn ich habe andere in ihren Aufgaben unterstützt. Zudem bin ich an der Zentrale in Kundenkontakt gekommen, wo Freundlichkeit eine große Rolle spielt.

Interviewer: In welche Aufgabenbereiche hast du einen Einblick gewinnen können?
Jennifer: Als erstes war ich in der Abteilung Wirtschaftsinformation. Dort habe ich bei der Datenpflege mitgeholfen. Ich durfte bei den Telefonauskünften zuhören, mit der Azubine Pia habe ich morgens die Zeitung gelesen, um sämtliche auskunftsrelevanten Informationen, z.B. Geschäftseröffnungen, Geschäftsübergaben, Geschäftsschließungen oder Todesanzeigen, daraus zu verarbeiten. Zudem habe ich sie bei den Adressänderungen unterstützen. Während der kompletten Praktikumszeit habe ich nachmittags die Azubis bei der Ausgangspost unterstützt. In der zweiten Woche war ich im Backoffice. Dort habe ich morgens geholfen die Eingangspost zu sortieren und zu scannen. In der Woche habe ich sehr viel über das Backoffice gelernt, da mir dieses vorher fremd war. Als nächstes durfte ich eine Woche im Crefo Contact verbringen. Sehr interessant fand ich die Schuldnertelefonate, bei denen mich der Dialer fasziniert hat. In der letzten Woche durfte ich Annika Richter an der Zentrale unterstützen. Dort habe ich den Telefonaten zugehört, habe Unternummern in den Datensätzen erfasst, zugeschaut wie ein neues Mitglied aufgenommen wird sowie Kunden, Schuldner und Besucher in Empfang genommen.

Interviewer: Welche Tätigkeit hat dir am besten gefallen?
Jennifer: Am besten hat mir die Woche im Crefo Contact gefallen. Die Arbeit ist sehr vielseitig und ich fand es spannend mitzuerleben, wie Creditreform Hagen mit Schuldnern in Kontakt tritt. Ebenfalls fand ich es interessant, wie unterschiedlich die Schuldner auf die Anrufe reagiert haben.

Interviewer: Was hat dir überhaupt nicht gefallen?
Jennifer: Es gab nichts, was mir nicht gefallen hat.

Interviewer: Also hat dir die Arbeit hier bei uns Spaß gemacht?
Jennifer: Ja, das hat sie. Ich fand es gut, dass ich in jede Abteilung einen Einblick bekommen habe und mir die umfangreichen Tätigkeiten von Creditreform anschauen konnte. Mir war vor dem Praktikum nicht bewusst, wie viele unterschiedliche Tätigkeiten hier durchgeführt werden.

Interviewer: Hast du dich bei Creditreform Hagen wohl gefühlt? Und wie würdest du das Mitarbeiterklima bei uns beurteilen?
Jennifer: Ich habe mich auf jeden Fall wohl gefühlt, da ich von allen gut aufgenommen wurde. Ich fand super, dass jeder sich die Zeit genommen hat, mir seinen Tätigkeiten näher zu bringen. Meiner Meinung nach ist das Mitarbeiterklima gut, da sich alle untereinander verstehen und sich gegenseitig unterstützen.

Interviewer: Was ist deiner Meinung nach das besondere an Creditreform?
Jennifer: Creditreform arbeitet eng mit dem Kunden zusammen. Die Mitarbeiter versuchen eine Lösung mit dem Schuldner außergerichtlich zu finden. Jeder Mensch wird hier individuell betrachtet. Zudem lässt Herr Riegel den Mitarbeitern viel Entscheidungsfreiheit und ich habe ihn als einen sehr offenen Menschen kennengelernt.

Interviewer: Kannst du dir vorstellen hier eine Ausbildung zu beginnen?
Jennifer: Ja, da mir die Arbeit hier viel Spaß gemacht hat. Außerdem ist mir aufgefallen, dass die Azubis oft selbstständig arbeiten und ihnen eine Menge Vertrauen geschenkt wird. Sie planen den Ablauf ihrer Tätigkeiten selbst, wie zum Beispiel den Postplan.

Interviewer: Wie hast du dich mit den Azubis verstanden und wie haben sie dich aufgenommen?
Jennifer: Ich habe jeden Tag mit ihnen meine Pause verbracht und ihnen anschließend bei der Post geholfen. Deshalb hatte ich viel Kontakt mit ihnen. Sie haben mich sehr gut aufgenommen und mir viel über die Ausbildung bei Creditreform Hagen erzählt. Mir ist aufgefallen, dass sie sich gegenseitig unterstützen, das Team im Vordergrund steht und sie auch in der Freizeit viel zusammen unternehmen.

Interviewer: Und mal abgesehen von deinem Praktikum, wie sieht es bei dir denn privat aus? Was machst du in der Freizeit?
Jennifer: In meiner Freizeit spiele ich Handball, bin ab und zu im Fitnessstudio, treffe mich mit Freunden und habe seit 2 Jahren einen festen Freund.

Interviewer: Bei so vielen sportlichen Aktivitäten und einem festen Freund, hast du in deiner Freizeit noch Zeit etwas mit deinen Freundinnen zu unternehmen?
Jennifer: Ja, denn hauptsächlich sehe ich meinen festen Freund nur am Wochenende, da er ebenfalls viel Sport treibt. Mit meinen Freundinnen unternehme ich dann meistens etwas unter der Woche.

Interviewer: Wie sehen deine Pläne für die Zukunft aus? Hast du irgendwelche Wünsche?
Jennifer: Für die Zukunft wünsche ich mir ein eigenes Haus und Kinder zu haben, einen Beruf der mir Spaß macht und in dem ich genug verdiene. Ebenfalls möchte ich reisen, um viel von der Welt zusehen.

Interviewer: Freust du dich jetzt wieder in die Schule zu gehen?
Jennifer: Eigentlich nicht. In der Schule geht der Tag langsam vorbei, es ist immer der gleiche Ablauf. Hier hingegen ist die Zeit wie im Fluge vergangen. Die vielseitigen Aufgaben und die neuen Erfahrungen haben den Arbeitstag aufregend gestaltet.

Interviewer: Was nimmst du aus dem Praktikum mit?
Jennifer: Während des Praktikums ist mir bewusst geworden, dass die Schulfächer im späteren Berufsleben wichtig sind. Ich habe gelernt, dass es wichtig ist, jeden Menschen individuell zu betrachten. Vor meinem Praktikum habe ich gedacht, dass Büros nur kahl und weiß sind. Jedoch sind die Büros bei Creditreform freundlich und warum gestaltet.

Interviewer:Dann wünsche ich dir für deine Zukunft alles Gute und hoffe, dass du nächstes Jahr dein Fachabitur erfolgreich abschließen wirst.

2 Minuten für Ramon Pixberg

Written by Felix. Posted in Praktikumsberichte

Name: Ramon Pixberg
Geburtstag: 09.10.1991
Auszubildender zum Groß- und Außenhandelskaufmann bei Fröhlich Dörken GmbH in Sprockhövel

Interviewer: Wie ist Ihre Meinung zu einem Azubi-Austausch mit einem anderen Unternehmen?
Herr Pixberg: Meine Meinung und Einstellung zum Austausch ist durchweg positiv. Die zwei Wochen waren zeitlich perfekt dosiert und ich konnte alle Abteilungen kennenlernen. Interessant für mich war vor allem, dass ich selbst über meinen Ausbildungsbetrieb Bonitätsauskünfte einhole und nun erkannte, was eigentlich dahinter steckt.

Interviewer: Was haben Sie sich denn von Creditreform vorgestellt?
Herr Pixberg: Durch meine Vorbelastung hatte ich ja eine Vorahnung, hätte es mir jedoch nicht so groß vorgestellt. Zudem war ich erstaunt darüber, was eigentlich hinter einer Auskunft steckt. Vor allem, wie viele Mitarbeiter sich damit beschäftigen und wie viel Arbeit es macht.

Interviewer: Welche Teams haben Sie durchlaufen und waren diese interessant und abwechslungsreich?
Herr Pixberg: Ich selber arbeite in der Abteilung Vertrieb und freute mich darauf am meisten. Mit dem Besuch der anderen Bereiche, wie Backoffice und Wirtschaftsinformation erhielt ich dann einen Einblick in die ganze Struktur des Unternehmens und erkannte die Zusammenhänge der jeweiligen Teams.

Interviewer: Mal abseits der Ausbildung, was sind Ihre privaten kurzfristigen Ziele?
Herr Pixberg: Am wohlsten fühle ich mich in meiner Heimat Gevelsberg und das wird auch so bleiben. Ich bin absolut zufrieden, sowohl privat, als auch in der Ausbildung. Außerdem bin ich eher jemand, der das nimmt, was kommt.

Interviewer: Wunderbar, und abgesehen von Ihren kurzfristigen Zielen, wo sehen Sie sich in 10/15 Jahren?
Herr Pixberg: Das Wichtigste für mich ist, dass ich mit beiden Füßen fest im Leben stehe. Bis dahin bin ich Mitte Dreißig, habe hoffentlich eine wundervolle Frau an meiner Seite und wohne mit ihr in meiner Heimat Gevelsberg. Vielleicht schließe ich auch noch ein Studium an, reizen würde es mich auf jeden Fall.

Interviewer: Jetzt noch mal zu unserem Unternehmen. Wie würden Sie das Mitarbeiterklima bewerten? Haben Sie sich bei uns wohl gefühlt?
Herr Pixberg: Absolut. Die Planung des Rahmenprogramms, z.B. die Auswahl der Abteilungen sowie die Zeit, die ich mithin hier verbrachte, passte. Eine perfekte Dosis für dieses Projekt.

Interviewer: Super, also eine rundum gelungene Konzeption. Dann weiterhin noch viel Spaß!

2 Minuten für Karina Runtemund

Written by Marcel. Posted in Praktikumsberichte

Name: Karina Runtemund
Geburtstag: 04.08.1994
Ausbildungswunsch: Bürokauffrau
Praktikum bei Creditreform: 28.01.2013 – 18.02.2013

Interviewer: Warum hast du dich grade für ein Praktikum bei Creditreform Hagen entschieden?
Karina: Ich hab eure Stellenanzeige gelesen und war von dieser so begeistert, dass ich mich daraufhin bei Creditreform Hagen beworben habe.

Interviewer: Was war denn so besonders an unserer Stellenanzeige?
Karina: (überlegt) Sie war einfach nicht wie jede andere, die ich gelesen habe, keine 0 8 15 Stellenanzeige, sondern sehr ansprechend geschrieben.

Interviewer: Das klingt doch schon mal gut. Worin siehst du denn deine Stärken?
Karina: Auf jeden Fall im Umgang mit anderen Menschen. Ich habe gerne Kontakt mit Kunden und arbeite sehr gerne mit anderen Kollege(innen)n zusammen in einem Team. Und ich würde sagen, dass ich sehr direkt und ehrlich bin. Wenn mir etwas nicht gefällt, oder mir etwas sehr gut gefällt, dann sage ich das auch sofort.

Interviewer: Konntest du deine Stärken hier bei Creditreform Hagen miteinbringen? In welche Aufgabenbereiche hast du einen Einblick gewinnen können?
Karina: Ich glaube schon, dass ich in vielen Bereichen helfen und gut mitarbeiten konnte. Ich habe einen Einblick in jede Abteilung gewinnen können. Ich war in der Auskunft sowie in der Recherche, welche ich beide sehr interessant fand. Danach war ich im Backoffice und im Crefo Contact. Das Crefo Contact fand ich bisher am interessantesten, weil ich hier viel Kontakt mit anderen hatte und ich diesen Kontakt schon in meinem Bundesfreiwilligendienst kennen gelernt habe.

Interviewer: Und mal abgesehen von deinem Praktikum, wie sieht es bei dir denn privat aus? Was machst du in der Freizeit?
Karina: Ich treffe mich gerne mit meinen Freunden und gehe gerne ins Kino. Aber auch das Lesen macht mir sehr viel Spaß und ich bin großer Borussia Dortmund Fan! (lacht)

Interviewer: Borussia Dortmund hört sich auf jeden Fall gut an. Wenn du mal auf dein Leben schaust, was sind da deine kurzfristigen Ziele?
Karina: Erst einmal werde ich die Caritas gut abschließen und dann meine Ausbildung anfangen, die ich erfolgreich durchlaufen möchte.

Interviewer: Und abgesehen von deinen kurzfristigen Zielen, wo siehst du dich in 10/15 Jahren?
Karina: Als verheiratete Bürokauffrau in einem super Unternehmen und wahrscheinlich in dem Moment in Mutterschutz (lacht).

Interviewer: Wie hast du dich als Praktikant bei Creditreform Hagen gefühlt? Wie hast du den Umgang hier empfunden?
Karina: Alle hier waren wirklich sehr nett und haben mich super aufgenommen. Ihr seid wirklich ein tolles Team, wo sich jeder auf jeden verlassen kann. Die Kombination aus Spaß bei der Arbeit und der nötige Ernst kommt bei Creditreform richtig gut zur Geltung.

Interviewer: Dann kommen wir auch schon zum Ende. Sag uns doch bitte deine ehrliche Meinung. Was hat dir überhaupt nicht gefallen?
Karina: mmhhh…ich fand es schade, dass ich eine Woche krank ausgefallen bin und das eine Praktikumsverlängerung nicht funktioniert hat. Aber ich glaube um das konkret beantworten zu können, müsste ich länger hier arbeiten. Alles in allem hatte ich wirklich sehr viel Spaß bei euch.

Interviewer: Dann wünsche ich dir für deine Zukunft alles Gute und dass du deine Ausbildung erfolgreich abschließen wirst.
Karina: Danke

Frau Rajendram – Azubiaustausch

Written by Marcel. Posted in Praktikumsberichte

Name: Frau Rajendram
Geburtstag: 01.04.1992
Ausbildungsberuf- ort: Ausbildung zur Groß- und Außenhandelskauffrau bei Fröhlich & Dörken GmbH

Interviewer: Wie ist Ihre Meinung zu einem Azubi-Austausch mit einem anderen Unternehmen?
Frau Rajendram: Grundsätzlich finde ich es sehr interessant ein anderes Unternehmen kennen zu lernen. Es ist was ganz Neues und vor allem unter Creditreform habe ich mir was ganz anderes vorgestellt.

Interviewer: Was haben Sie sich denn unter Creditreform vorgestellt?
Frau Rajendram: Bei mir in der Firma hole ich Auskünfte über verschiedene Unternehmen über Sie ein. In der Zeit hier bei Creditreform wurde mir gezeigt, woher die Informationen stammen, die die Auskünfte enthalten. Das war für mich sehr interessant.

Interviewer: Welche Abteilungen haben Sie durchlaufen? Waren diese abwechslungsreich und interessant?
Frau Rajendram: Letzte Woche war ich im Vertrieb und saß sowohl bei Herrn Bloch (Akquisiteur) als auch bei Herrn Radke (Innendienstmitarbeiter). Diese Woche sitze ich in der Auskunft bei Frau Oswald und Frau Knobe. Den Vertrieb fand ich ganz interessant, allerdings hat die Abteilung Auskunft mein Interesse noch mehr geweckt, weil ich hiermit auch in meinem Ausbildungsbetrieb zu tun habe.

Interviewer: Ja klar, das ist dann natürlich sehr interessant für Sie. Und wenn wir Sie mal etwas entfernt von der Ausbildung privat betrachten, was sind da Ihre kurzfristigen Ziele?
Frau Rajendram: Also im Vordergrund steht erst einmal die Ausbildung, die ich erfolgreich abschließen möchte. Danach würde gerne ich in einem Job arbeiten, in dem ich viel Spaß habe und erfolgreich bin. Vielleicht beginne ich noch ein BWL-Studium (aber nur vielleicht – lacht)

Interviewer: Ja, die Ausbildung ist erst einmal das Wichtigste. Und abgesehen von Ihren kurzfristigen Zielen, wo sehen Sie sich in 10/15 Jahren?
Frau Rajendram: Auf jeden Fall in einer glücklichen Familie und in einem tollen Job, in dem ich mich wohlfühle!

Interviewer: Jetzt noch einmal zu unserem Unternehmen. Wie würden Sie das Mitarbeiterklima bei uns beurteilen? Haben Sie sich hier wohlgefühlt?
Frau Rajendram: Auf jeden Fall sehr positiv! Alle hier sind sehr nett und erklären mir sofort alles, wenn ich Fragen habe. Mir wird wirklich sehr viel erzählt und erklärt, das finde ich echt super (lacht).

Interviewer: Das ist schön zu hören. Wie ist Ihnen der Spaß bei der Arbeit begegnet?
Frau Rajendram: Der Spaß gehört bei Creditreform auf jeden Fall mit zur Arbeit und kommt sicherlich nicht zu kurz. Man muss schließlich auch viel Spaß an seiner Arbeit haben, sonst kann man auch nicht erfolgreich sein.

Interviewer: Dann kommen wir jetzt auch schon zum Schluss. Was sagen Sie abschließend zu Ihrem Azubi-Austausch bei Creditreform? Würden Sie einen solchen Austausch weiterempfehlen?
Frau Rajendram: JA, ich würde einen solchen Austausch von Azubis auf jeden Fall weiterempfehlen. Es ist sehr interessant ein neues und anderes Unternehmen kennen zu lernen und vor allem auch neue Mitarbeiter/innen. Ich habe mich hier wirklich sehr wohlgefühlt und freue mich sehr auf meine letzten Tage hier. Ich hatte am Anfang ein wenig Angst, weil ich nicht wusste, was mich erwartet und was sich hinter Creditreform versteckt. Aber diese Angst wurde mir sofort genommen und ich wurde sehr freundlich aufgenommen!

Interviewer: Vielen Dank für das Interview und noch viel Spaß bei Ihrer Arbeit bei uns.
Frau Rajendram: Danke.

Pia Rutkowski (Azubi-Anwärterin für 2013)

Written by Felix. Posted in Praktikumsberichte

– Schnuppertag im laufenden Bewerbungsverfahren –

Geburtstag: 12.02.1994
Ausbildungswunsch: Bürokauffrau Schnuppertage bei Creditreform: 1 Tag

Interviewer: Warum hast du dich bei Creditreform beworben?
Pia: Auf der Suche nach einem geeigneten Ausbildungsbetrieb ist mir Creditreform direkt aufgefallen. Mithilfe der Homepage konnte ich mir im Vorfeld ein Bild über das Unternehmen machen. Vor allem die Philosophie und die individuelle Kundenbetreuung sprachen mich direkt an. Creditreform steht für ein sympathisches und erfolgreiches Unternehmen, wo der Teamgedanke noch großgeschrieben wird.

2 Minuten für Angelo D‘ Aleo

Written by Felix. Posted in Praktikumsberichte

Geburtstag: 12.03.1993 Ausbildungswunsch: Industriekaufmann Praktikum bei Creditreform: 19.07.2012 – 03.08.2012

Interviewer: Warum hast du dich grade für ein Praktikum bei Creditreform entschieden?

Angelo: Da ich mich für den kaufmännischen Bereich interessiere und ich in persönlichen Kontakt mit einer Mitarbeiterin von euch stehe, hat sie mir ein Praktikum empfohlen.

Interviewer: Worin siehst du deine Stärken? Angelo: In Fremdsprachen. Ich spreche italienisch, spanisch, französisch und natürlich deutsch. Des Weiteren habe ich einen starken inneren Willen und vertrete meine eigene Meinung zu einem Thema besonders gerne.

Interviewer: Und in welche Aufgabenbereiche hast du einen Einblick gewinnen können? Angelo: Schnauft – Puh, ich war bisher in drei Abteilungen: Empfang/Vertrieb, Auskunft und zurzeit im Backoffice. Weiterhin mache ich täglich mit einem Azubi die Ausgangspost.

Interviewer: Wie bewertest du die Tiefe der dir vermittelten Tätigkeiten? Wurden diese nur grob angeschnitten oder doch ausführlich erläutert? Angelo: Schon sehr ausführlich. Jeder Sachbearbeiter hat sich viel Mühe gegeben mir die Inhalte zu vermitteln. Auch wenn die ganzen Themenbereiche trotzdem sehr komplex sind.

Interviewer: Wie sieht es bei dir denn privat aus? Was machst du in deiner Freizeit?

Die außergewöhnliche Ausbildung zum/zur Kaufmann/Kauffrau für Büromanagement für den Bereich Hagen, Lüdenscheid und Schwelm.