Crefo Cup 2017 – Berlin

Written by Henri van Dorsten. Posted in Events

Eine Einladung von Herrn Riegel zum Betriebsausflug nach Berlin zum CrefoCup blieb bei uns, für den VC Hagen, kein Tagesausflug.
Für uns war es viel mehr ein ereignisreiches Wochenende. Der Großteil, ach was sage ich – fast alle – unseres Teams machten sich am Donnerstagabend auf den Weg in die Hauptstadt.
Für mich und einen anderen Kollegen fing der Spaß erst nach dem offiziellen CrefoCup an. Da wir noch Freitagabend Klausuren von unserem Studiengang schreiben mussten, ließ uns Herr Riegel nachträglich nach Berlin reisen. Glücklicherweise kamen wir noch pünktlich, um einen Teil der Party mitzuerleben.
Nach einem ausgiebigen und leckeren Frühstück am Freitagmorgen im Hotel machten wir uns auf dem Weg zum Crefo-Cup an der Alten Försterei, dem Stadion vom 1. FC Union Berlin.
Mit der Creditreform Gelsenkirchen spielten wir zusammen als ein Team gegen andere
Creditreform-Mannschaften aus ganz Deutschland.
Mit lautstarker Unterstützung unserer Kollegen und Kolleginnen machten wir uns auf Mission KO-Phase.
Leider erreichten wir unser Ziel nicht, da wir häufiger das Aluminium getroffen haben.
Trotz alle dem hat das Turnier super viel Spaß gemacht!
Am nächsten Tag hatten wir die freie Wahl unseren Tag zu gestalten. Nach einem aufregenden Tag mit einigen Kollegen im Zoo, trafen wir uns als komplettes Team am Friedrichstadtpalast, um uns von dem atemberaubenden Stück „The One – Grand Show“ bezaubern zu lassen. Anschließend fuhren wir gesammelt zurück ins Hotel und ließen dem Abend gemütlich ausklingen. Am nächsten Morgen machten wir uns dann etwas müde, aber mit tollen Erinnerungen auf den Weg in die Heimat.


Geschrieben von Kira und Björn

Crefo-Cup 2017

Written by Henri van Dorsten. Posted in Events

Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin! Mein erster großer Ausflug als Mitglied der Creditreform-Familie! Nach einem herzlichen Empfang am Bahnhof, stiegen wir mit großer Vorfreude in den Zug nach Berlin ein. Die lange Zugfahrt verging durch lustige Gespräche wie im Flug.

Berlin empfing uns nicht mit seinem besten Wetter, aber die gute Laune ließen wir uns dadurch nicht verderben. Nach dem Einchecken im Hotel ging es für die meisten relativ schnell ins Bett.

Am Freitag machten  wir uns nach einem leckeren Frühstück auf den Weg zum Crefo-Cup an der  Alten Försterei. Mit der Creditreform aus Gelsenkirchen stellten wir ein Fußballteam  und spielten gegen Mannschaften aus ganz Deutschland. Mit lautstarker Unterstützung der Kolleginnen und Kollegen waren wir noch umso motivierter, den Pokal mit nach Hause zu nehmen. Leider war es für uns schon nach der Vorrunde vorbei, da oftmals die Latte im Weg stand. Dennoch hatten wir jede Menge Spaß. Am Ende des Turniers wurden alle Mannschaften im Stadion der Alten Försterei mit einem Pokal geehrt. Danach verwöhnte uns der Catering-Service des 1. FC Union Berlin mit einem abwechslungsreichen Buffet.

Der Samstag stand zur freien Verfügung. In kleinen Gruppen besichtigten wir Berlin. Abends begrüßte uns Herr Riegel am Friedrichstadtpalast. Gemeinsam besuchten wir „The One Grand Show“ von Jean Paul Gaultier. Nach einer fabelhaften Show ließen wir den Abend im Hotel entspannt ausklingen.

Am Sonntagmorgen traten wir nach drei schönen Tagen den Heimweg an.

Dass ich bereits dieses Jahr an dem Crefo-Cup teilnehmen durfte,  war für mich eine tolle Möglichkeit, meine zukünftigen Kolleginnen und Kollegen bereits vor Ausbildungsbeginn am 01.08.17 kennenzulernen.

Liebe Grüße, Tim Wessel

Berlin, Berlin – Wir fahren nach Berlin

Written by Henri van Dorsten. Posted in Events

Mein Name ist Janina Reddemann und ich fange am 01.08.2017 meine Ausbildung als Kauffrau für Büromanagement bei Creditreform Hagen an.

Auch wenn ich erst im August offiziell ein Teil des Teams werde, wurde ich herzlich eingeladen an der Fahrt nach Berlin teilzunehmen. Ich war das erste Mal in Berlin, sodass ich sehr aufgeregt war. Außerdem war es das erste Treffen mit meinen zukünftigen Kollegen und Vorgesetzten. Dementsprechend war ich natürlich noch aufgeregter.

Am Donnerstag, den 22.06.17, ging die Fahrt vom Hagener Hauptbahnhof los. Wir versammelten uns alle und führten die ersten Gespräche (miteinander). Ich wurde warmherzig begrüßt, wodurch meine Aufregung sank.
Während der Fahrt hatte ich schon die ersten Möglichkeiten viele Kollegen kennenzulernen. Da wir viel gelacht und geredet haben, ging die Zeit sehr schnell (her)um und wir trafen am Berliner Hauptbahnhof ein.

Die Stadt beeindruckte mich stark. Es war sehr viel los – trotz der späten Uhrzeit. Es fuhren fast alle 5 Minuten neue Taxen am Bahnhof ein, um Touristen und Einwohner von A nach B zu fahren. Kaum stand ich draußen, befand ich mich fünf Minuten später in einem Taxi zum Hotel.

Dort angekommen, bewegte ich mich in Richtung Hotelzimmer und lernte auf diesem Wege meine Zimmerkollegin kennen, die ich während des Aufenthaltes immer mehr zu schätzen lernte. Im weiteren Verlaufe des Abends lernte ich noch viele weitere Kollegen in der Hotelbar kennen. Auch hier wurde ich sofort warmherzig empfangen und in Gespräche eingebunden.

Im großen Ganzen war schon der erste Tag in Berlin für mich gelungen und ich freute mich umso mehr auf die weiteren Tage dort.

Am nächsten Morgen ging es mit viel zu wenig Schlaf, lediglich drei Stunden, in Richtung „Alte Försterei“. Ich war sehr fasziniert von der Fassade des Union Berlin Stadions. Das Stadion war umrandet von einer schönen Hausfassade.
Erwartungsvoll ging ich weiter in Richtung (der) Spielfelder – hier sollte also der CrefoCup 2017 stattfinden. Fast alle Mannschaften waren schon auf dem Platz versammelt und hörten gespannt der Ansage eines Mannes zu. Dieser erklärte die ganzen Regeln und begrüßte die Teilnehmer/innen und die Zuschauer/innen.

Mit einer kleinen Gruppe aus meiner zukünftigen Firma betrat ich die Rasenflächen und ging auf die Suche nach meiner Mannschaft. Leider ohne Erfolg, denn wie es sich herausgestellt hat, waren wir die ersten und somit erst 3 Spieler. Doch wir fanden unsere Partner in diesem Turnier schnell – Gelsenkirchen. Zusammen ergaben wir das Team „HaGel“ und auch von den Gelsenkirchenern wurde ich nett begrüßt. Im Anschluss gab es Teilnehmerbändchen und ich machte mich mit einer Kollegin auf den Weg, um den Platz ein bisschen genauer zu erkunden.

In der Zwischenzeit kam auch der Rest unseres Teams an. Ich feuerte in sämtlichen Spielen unsere Mannschaft an. Leider schieden wir, bevor wir ein einziges Tor erzielen konnten aus. Wir schafften es allerdings nur zwei Gegentore zu bekommen. Nachdem verkündet wurde, dass unser Team leider rausgeflogen ist, machte ich mich mit einer kleinen Gruppe auf den Weg zurück ins Hotel – natürlich nicht ohne vorher einen Blick in den Fanshop von Union Berlin zu riskieren. Eine ziemlich wackelige Angelegenheit, wenn man mich fragt, denn ich hatte das Gefühl, dass der Shop sich bei jeder Bewegung mitbewegte.

Klein aber fein – jedoch nicht mein Verein.

Im Hotelzimmer angekommen, bereiteten meine Zimmernachbarin und ich uns auf die Abendveranstaltung in der „Alten Försterei“ vor. Zu Beginn gab es eine Siegerehrung im Union Berlin Stadion – faszinierend! Es war nicht nur mein erstes Mal in Berlin, sondern auch das erste Stadion, welches ich je von innen gesehen hatte.


Es war ein tolles Erlebnis. Auch die Veranstaltung im Inneren des Hauses war sehr schön. Es wurde viel getanzt und am nächsten Tag taten mir meine Füße davon weh.

Am nächsten Morgen genoss ich zuerst die schöne Aussicht aus dem Hotelzimmer, denn aus meinem Fenster konnte ich direkt auf die Spree schauen.

Um 10:00 Uhr machte ich mich dann mit der S-Bahn los in Richtung Brandenburger Tor. Am Abend hatte ich mir zuvor viele Gedanken gemacht, wohin ich gehen möchte und was ich auf gar keinen Fall in Berlin verpassen darf. Mir fielen viele Orte ein, die ich gerne besucht hätte, dafür reichte nur leider nicht die Zeit aus. Außerdem waren meine Beine noch sehr geschwächt vom gestrigen Tag, sodass ich mich entschied meine Auswahl ein wenig zu reduzieren.

Auf mich alleine gestellt in einer Großstadt – klingt einfach, war es jedoch überhaupt nicht. Mein Orientierungssinn war von so vielen Reizen überfordert, sodass ich natürlich zu aller erst in die falsche S-Bahn stieg. Wenn es mir nicht erst an der Endstation aufgefallen wäre, hätte ich mir vieles ersparen können. So ging jedoch mein erster Aufenthalt ungeplant in Marzahn los, bis ich die nächste Bahn nehmen konnte. Dazu muss man aber sagen, dass die Bahn zurück, zum Glück nach 5 Minuten losfuhr. Danke an Berlin!
Nachdem mein Zeitplan sich jedoch um eine Stunde verzogen hatte, machte ich mich auf den Weg an den ersten Ort – das Brandenburger Tor.
Ich bin zwar eigentlich kein Kulturbanause, aber für mich war es nur der schnellste Weg zu meinem Hauptziel. Dazu komme ich jedoch später.
Am Brandenburger Tor war echt viel losviele Touristen und viele Attraktionen. Meiner Meinung nach ein sehr überlaufener Platz. Während meines Aufenthaltes dort, habe ich mich auch recht unwohl gefühlt, denn man konnte sich das Ganze nicht in Ruhe anschauen. In der ganzen Menschenmenge ging für mich das Brandenburger Tor eher unter. Jedoch war es trotzdem ein Ereignis, das nicht hätte fehlen dürfen.

Direkt im Anschluss bewegte ich mich in Richtung des Holocaust-Denkmmal. Ein bedrückender Ort, wenn ich darüber nachgedacht habe, wofür dieses steht. Jedoch sehen das wohl nicht viele Leuteeinige saßen auf den Steinen.

Nachdem ich diese zwei Sehenswürdigkeiten Berlins – wenn auch nur kurz – begutachtete, machte ich mich auf den Weg in eine Bansky-Austellung. Dies war mein Hauptziel für den Tag. Ein Künstler aus Bristol, den ich schon jahrelang verfolge. Dass er zu der Zeit in Berlin eine Ausstellung hatte, sah ich erst anhand eines Plakates auf den gestrigen Weg zum Stadion. Das konnte ich mir nicht entgehen lassen und ich bin froh, dass ich da war.

Zum Abend trafen sich alle am „Friedrichsstadtpalast“ wieder für eine Vorstellung, die ich bis heute nicht beschreiben kann. „The OneGrand Show“, eine Vorstellung von Akrobatik, Musical bis hin zu Tanz. Alles war dabei. Ich kann immer noch nicht sagen, ob ich es schön fand, denn so etwas habe ich noch nie gesehen. Man wurde am Anfang fast umgeworfen von all den unterschiedlichen Kostümen, Farben und Charakteren. Danach schwächte es jedoch ab und es standen immer einzelne Künstler im Vordergrund. Im großen Ganzen eine durchweg angenehme Erfahrung.

Am nächsten Tag packte ich mein letztes Hab und Gut wieder ein, um den Weg nach Hause anzutreten.

Ich habe mich nach diesem Wochenende entschieden, dass das nicht mein letztes Mal in Berlin sein wird. Es gibt noch so viel, was ich dort sehen möchte, jedoch nicht sehen konnte. Nur werde ich dieses Mal nicht alleine S-Bahn fahren, denn ich möchte nicht noch einmal ungeplant in Marzahn landen.
Ich danke an dieser Stelle nochmal Herrn Riegel, dass ich diese Erfahrung mitmachen konnte und freue mich seit diesem Wochenende umso mehr bei Creditreform anfangen zu dürfen.
Ich kann es kaum abwarten!

5. Hagener Ausbildungsmesse

Written by Henri van Dorsten. Posted in Events

Am 07.07.2017 nehmen wir an der Ausbildungsmesse in Hagen teil – das Ereignis des Jahres.

Wo?                      Auf dem Gelände des SIHK-Bildungszentrums.

Wann?                 07.07.2017 (08.00-17.00 Uhr)

Warum?              Weil wir DICH suchen!!!

 

Wir berichten, worum es in unserer Ausbildung geht, was wir den ganzen Tag so machen und vor allem warum genau DU dich bei uns bewerben solltest.

 

Außerdem gibt es was zu gewinnen. -> Perfomrst du einen coolen Auftritt, kannst du eine Luftgitarre mit nach Hause nehmen.

 

Also, los geht’s… Besuche uns an unserem Stand.

 

Lade dir dazu von der angegebenen Seite den Standplan runter.
https://www.ausbildungsmesse-hagen.de/die-messe/downloads.html

Außerdem kannst du dich unter dem folgenden Link zu der Messe informieren:
https://www.ausbildungsmesse-hagen.de/

Kiras Hoffnungsflottenbericht

Written by Henri van Dorsten. Posted in Events

Hoffnungsflotte 2016. Das Hoffnungsflotten-Projekt der Sunshine4Kids e.V. war der perfekte Start für die Azubis sowohl ins Berufsleben, als auch ins zweite Lehrjahr. Die erste Augustwoche wurde deshalb zur Betreuung der Sunshine Kids genutzt, die Schicksalsschläge erfahren haben. Dazu wurden wir auf verschiedene Segelschiffe verteilt und mit unserer Crew bekannt gemacht. Jedes Schiff war mit ca. 2-4 Kindern besetzt, welche mit Skippern und Betreuern als komplettes Team von Fehmarn bis nach Neustadt fuhren.

Segeln, Lachen und jede Menge Essen standen ab sofort an der Tagesordnung. Zusammen mit der Crew und häufig auch zusammen mit allen Teilnehmern wurde gekocht und gearbeitet. Zusätzlich haben wir unsere segelfreien Stunden zum Schwimmen und Speed Boot fahren genutzt. Nach der ersten Extremsituation am Beginn der Segeltour, welche durch ein Unwetter entstand, mussten einige Kinder zumal beruhigt werden. Eine Herausforderung für den ein oder anderen, diese wurde jedoch von allen mit Bravour gemeistert. Auch vereinzelte Zwischenfälle durch emotionale Ausbrüche konnte schnellstmöglich behoben werden.

Wir Azubis hatten in der Woche bei der Hoffnungsflotte viel Spaß mit den Kindern und genug Gelegenheit uns gegenseitig besser kennenzulernen. Dabei konnten wir uns sowohl über die Schicksalsschläge der Kinder und zukünftige Arbeitsaufgaben im Betrieb, als auch über private Vorlieben austauschen.

Sunshine4kids bietet den Kindern die Möglichkeit wieder glücklich ins Leben zu finden und ebnete uns den Weg glücklich ins Berufsleben zu starten.

Henris Hoffnungsflottenbericht

Written by Henri van Dorsten. Posted in Alltag, Events

Das erste Mal Segeln an der Ostsee. Die Hoffnungsflotte ist eine tolle Möglichkeit für Kinder im Alter von 12-16 Jahren vom Alltag weg zu kommen. Da ich keine Angst vor Wasser habe und das Risiko gerne suche, bin ich mit sehr gemischten Gefühlen auf die Kinder zugegangen genauso wie die Kids mit vielen Erwartungen in die Woche gestartet sind.

Nach 7 ½ Stunden Fahrt waren wir Azubis endlich angekommen und durften unsere Sachen an Bord bringen. Von den insgesamt ca. 60 Personen kannte ich nur 5, doch habe ich selten einen herzlicheren Empfang erlebt. Egal welchen Alters, wir waren direkt per Du und jeder hat sich mit jedem verstanden. So ging es die ganze Woche über weiter und auch bei den Fahrten mit den Booten auf der Ostsee lief alles super. Das Wetter spielte bis auf ein zwei kleine Schauer super mit und schwupp war unsere Laune noch besser als vorher – wenn das überhaupt noch ging. Das am Anfang angesprochene Unbehagen der Kinder verflog sehr schnell, denn diese durften mal endlich das sein was sie sind -> Kinder!!! Das tat ebenfalls uns Azubis gut, da es eine perfekte Gelegenheit war, sich besser kennen zu lernen und die ersten Freundschaften zu knüpfen.

Sunshine4kids ist eine tolle Sache, die ich gerne nächstes Jahr erneut erleben und weiterhin gerne unterstützen möchte.

Ein Bericht unseres Grillabends

Written by Björn Müller. Posted in Alltag, Events

Nach freundlicher Einladung von unserem Chef Herrn Riegel schauten wir am Abend des 21.06.2016 zusammen das Europameisterschaftsspiel unserer Nationalmannschaft in unserem Seminarraum.

Doch zuvor haben wir auf unserer Terrasse schön gegrillt.Das Wetter spielte glücklicherweise mit, sodass man dieses mit einem Würstchen oder einem Steak sehr gut genießen konnte. Besonders lecker waren die selbstgemachten Salate, die einige Kollegen und Kolleginnen im Vorfeld zubereitet haben.

Selbstgemacht schmeckt halt immer am besten!

Auch die zukünftigen Azubis waren herzlich eingeladen und nahmen die Einladung auch an. Beim gemeinsamen Essen lernte man sich noch besser kennen und die Freude auf den 1. August stieg bei mir noch mehr!

Dann war es soweit: Anstoß!

Die Menge versammelte sich im Seminarraum und schaute gespannt auf die Leinwand. Es wurde mitgefiebert und gefeiert, denn Deutschland gewann 1:0.

Bei den etlichen Torschüssen, die von der DFB-Elf vergeben wurden, verlor der ein oder andere zwar ein paar Nerven, was das folgende Beisammensein auf der Terrasse jedoch nicht schadete. Nette Gespräche entwickelten sich und es wurde viel gelacht.

Ich habe den Abend sehr genossen und hatte sehr viel Spaß und ich denke damit spreche ich für jeden, der dabei war.

Björns Eindruck von der Hagener Ausbildungsmesse 2016

Written by Björn Müller. Posted in Alltag, Events

Am 03.03.2016 stand die Ausbildungsmesse in Hagen an.

Da dies meine erste Messe war, war ich sehr gespannt auf die neuen Erfahrungen, die ich mir erhoffte sammeln zu können und gesammelt habe!

Begonnen hat das ganze Abenteuer einen Tag vor der Messe mit dem Aufbau unseres Standes. Hierbei hatte ich die freundliche Unterstützung von Herrn Ipek. Es war erstaunlich wie schnell ein Stand aufgebaut werden kann, wenn alles reibungslos läuft.

Der Basketballkorb wollte seinen Beitrag dazu jedoch nicht leisten!

Aber das ist eine andere Geschichte…

Der Tag der Messe war gekommen.

Besonders in den Morgenstunden war vor unserem Stand viel Betrieb. Die interessierten Besucher hatten vor allem an unserem Basketballkorb Spaß gefunden, welcher sich als Besuchermagnet herausstellte. Doch nicht nur die Besucher hatten Spaß. Wir als Team freuten uns über jeden Einzelnen, der mit uns das Gespräch gesucht hat.

Auch unsere neuen Azubis, die erst am 01.08.2016 ihre Ausbildung beginnen werden, waren schon vor Ort und konnten sich somit auf die noch ausstehende Ausbildungsmesse, die im September in Ennepetal ansteht, vorbereiten. Nachmittags beruhigte sich das Geschehen ein wenig, sodass wir uns beruhigender Weise auf das Ende der Messe vorbereiten konnten.

Wie sieht mein Fazit aus? Es war ein sehr ereignisreicher, spannender Tag, an dem ich viel gelernt habe! Der Kontakt mit den Besuchern hat mir sehr viel Spaß bereitet, weil jeder Mensch anders ist und somit auch jedes Gespräch. Ich freue mich auf die kommende Messe und hoffe, dass ich Euch dort antreffen werde!

„No Limit“ – wie schaffe ich mein Ziel?

Written by Marcel Hinkel. Posted in Events

– ein Vortrag von Joey Kelly beim Marketing Club Südwestfalen

Am Dienstag, den 29.09.2015 gab uns Herr Riegel die Möglichkeit mit einigen unserer Kollegen den Marketing Club Südwestfalen im Parktheater Iserlohn zu besuchen. Grund dafür war ein grandioser Vortrag von dem Extremsportler, Unternehmer, Musiker und Manager der legendären Kelly Family – Joey Kelly.

Unter dem Motto „No Limit – wie schaffe ich mein Ziel“ beleuchtete Joey Kelly das Marketing von einer ganz anderen Seite. Mit Hilfe seines Lebensweges hat er den Teilnehmern die 4 wichtigsten Eigenschafen für den Job aber auch für das Privatleben nahe gelegt: Ausdauer, Ziele, Wille und Leidenschaft

Mit diesen Eigenschaften bestritt er bereits 48 Marathons, 31 Ultra-Marathons, 13 Ironman, über 10 Wüsten-Ultra-Läufe, 3 Race Across America, 2 Powerman, 3 Tough-Guy-Race, über 100 Halbmarathons/Volksläufe und 8 mal 24 Stunden Bike- und Mountainbikemarathon (im Team). Ich glaube an dieser Stelle muss ich nicht erläutern, was Joey Kelly für eine Ausdauer, was für einen Willen oder wie groß seine Leidenschaft ist. Er ist fokussiert auf seine Ziele und lässt sich von diesen nicht abbringen.

Interview mit sunshine4kids Kindern

Written by Pia Rutkowski. Posted in Events

Auch dieses Jahr durften wir Azubis die Hoffnungsflotte 2015, die von Sunshine4Kids organisiert wird, als Betreuer unterstützen. Wir sind auch dieses Mal von den Erlebnissen der Woche und den Schicksalen der Kinder überwältigt und finden dafür keine Worte. Deshalb haben wir den Besuch von 3 Sunshine Kindern (Igor(14), Anna(17), Lea(15)) bei Creditreform Hagen genutzt, um ein Interview mit ihnen durchzuführen und somit das Erlebte in Worte zu fassen.

Wie hat euch die Hoffnungsflotte 2015 gefallen?
Super! Wir hatten genauso viel Spaß wie letztes Jahr.

Hat euch das Segeln Spaß gemacht? Ja, das Segeln verbindet und stärkt einander als Team.

Denkt ihr, dass das Segeln etwas bei den Kindern bewirkt?
Beim Segeln bekommt jeder seine eigenen Aufgaben und muss die Verantwortung dafür tragen. Einige mussten dies vielleicht zum ersten Mal tun. Jeder ist ein Teil des Teams und ohne seine Hilfe funktioniert es nicht. Dadurch entsteht ein starker Zusammenhalt.


Wie war es für euch, dass ihr mit eurer Crew zusammen auf einem Boot geschlafen habt, mit ihnen gekocht habt und ihr gemeinsam gesegelt seid?
Es hat Spaß gemacht auf kleinsten Raum zusammenzuleben und zu arbeiten. Dies hat eine gemütliche und entspannte Atmosphäre geschaffen. Trotzdem konnte es öfters auch anstrengend werden, da keine Möglichkeit besteht sich aus dem Weg zu gehen.


Habt ihr etwas von den Kindern, Skippern und Betreuern lernen können?
Wir haben dieses Jahr den Sunshine4Kids Segelschein gemacht. Natürlich haben wir auch etwas im Haushalt gelernt, weil wir zusammen gekocht und abgespült haben. 😀


Was haltet ihr davon, dass Azubis mitfahren?
Wir finden das super! Die Azubis sind der Zwischenpart von Kindern zu den anderen Betreuern. Da sie nur etwas älter sind als wir, können sie sich in manchen Situationen besser in uns hineinversetzten und sind dann der „bessere“ Ansprechpartner.


Was war euer schönster Moment?
Am besten hat uns der vorletzte Abend gefallen. Dort haben wir alle zusammengesessen. Es wurde Gitarre gespielt, gesungen und viel gelacht. Natürlich hat uns das Abschiedsfest auch super gefallen.


Was macht die Hoffnungsflotte für euch so besonders?
Die schöne Zeit, die wir miteinander verbracht haben und die neuen Kontakte, die wir hier knüpfen haben können.


Haltet ihr Kontakt zu den Kindern, Skippern und Betreuern?
Klar! Sonst wären wir euch heute nicht besuchen gekommen. 😀


Die außergewöhnliche Ausbildung zum/zur Kaufmann/Kauffrau für Büromanagement für den Bereich Hagen, Lüdenscheid und Schwelm.