Pias Australienabenteuer

Written by Björn Müller. Posted in Alltag, ausgelernte Azubis

Nach meiner Ausbildung zur Bürokauffrau bei Creditreform Hagen habe ich beschlossen erst einmal die Welt zu entdecken bevor ich meinen Weg in der wirklichen Arbeitswelt beginne. Ich habe mich für ein Work and Travel Abenteuer in Australien entschieden.

In Australien angekommen hat mich der erste Weg nach Noosa geführt. Dort habe ich mit 15 anderen Backpackers in einem Zimmer geschlafen. Es hat sich angefühlt wie bei einer Klassenfahrt. Noosa hat einen der schönsten Strände die ich jemals gesehen habe. Der Sand ist weiß, das Wasser strahlend Türkis und die Wellen sind perfekt zum Surfen. Deshalb ist am Strand nichts anderes als Surferboys und Girls zu finden. Ich habe dort viele andere Backpacker kennengelernt und neue Freundschaften geschlossen. Mit 2 von ihnen bin ich dann weiter nach Brisbane, Gipsy, Adilate und schließlich bis nach Sydneygereist.

Sydney hat mich fasziniert. Es ist eine wunderschöne und vielseitige Stadt. Mitten in der Stadt ist ein Shoppingparadies, welches mir besonders gut gefallen hat. 20 Minuten von dort entfernt ist ein riesen Nationalpark in dem ich stundenlang gewandert bin und die Natur bewundert habe. Am anderen Ende der Stadt sind mehre Strände zu finden die ebenfalls wunderschön und perfekt zum Surfen sind.

Doch bevor ich die Reise fortsetzen kann arbeite ich momentan auf einer Farm, um dort mein Budget für die weitere Reise zu verdienen. Auf der Ranch sind 2000 Schafe, 50 Pferde und 20 Poloponys zuhause. Anfangs war es schwer für mich, mich auf die Arbeit einzulassen. Wir beginnen morgens um 6 Uhr und arbeiten meistens bis 18:30 Uhr abends. Jedoch hab ich nach zwei Wochen angefangen die Arbeit zu genießen. Auf dem Land haben die Menschen ein ganz anderes Zeitgefühl. Es ist nicht so hektisch und schnelllebig wie in einer Großstadt. Es macht mir Spaß mich körperlich zu betätigen, den ganzen Tag an der frischen Luft zu sein, Tiere um mich zu haben und den Blick auf die schöne Landschaft zu genießen.

Trotzdem fehlen mir die Arbeit und die Kollegen bei Creditreform Hagen sehr. Nach meinem Aufenthalt möchte ich wieder in einem Bürojob tätig sein – das ist mir hier bewusst geworden. Aber bis dahin lebe ich mein Leben und freue mich darauf wenn die Arbeit vorbei ist und ich endlich anfangen kann Australien zu entdecken und mein erarbeitetes Geld auszugeben.

Bis jetzt kann ich sagen, dass ein Traum – MEIN Traum – wahr geworden ist. Ich kann jedem nur empfehlen einen solchen Schritt zu gehen, wenn sich die Möglichkeit ergibt. Niemand ist hier alleine. Die Australier sind sehr nette und hilfsbereite Personen. Zudem sind 10000 andere Backpacker in Downunder unterwegs.

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2,5 Jahre Ausbildung bei Creditreform Hagen – mein Fazit

Written by Marcel Hinkel. Posted in Alltag, ausgelernte Azubis

Ich blicke nun auf wundervolle zweieinhalb Jahre der Ausbildung zurück. Mit einem lächelnden und einem weinenden Auge verlasse ich nun Creditreform Hagen und betrete Neuland, bzw. einen neuen Lebensabschnitt.

Ich möchte mich auf diesem Wege noch einmal bei meinen Azubi-Kollegen, bei allen Mitarbeitern und natürlich auch bei Herrn Riegel bedanken.

Von Anfang an hatte ich das Gefühl die Ausbildung in Hagen antreten zu wollen. Die warme, herzliche Stimmung, die mir am ersten Tag entgegengebracht wurde, hat sich an jedem einzelnen Tag bestätigt. Egal in welchem Team ich eingesetzt wurde, habe ich mich sehr wohl gefühlt und die Arbeit gern ausgeführt. Der Einstieg in das Berufsleben, nachdem ich 13 Jahre lang die Schule besucht hatte, wurde sehr mir sehr einfach gemacht und sehr schön gestaltet.

Selbst Fragen, die nichts mit der Ausbildung zu tun hatten, durfte ich stellen. Beispielsweise habe ich das ein oder andere Mal Hilfe im Bezug zu meinem Studium gebraucht, welche mir nie verwehrt wurde.

Ich musste aber auch lernen, dass ich Fehler machen darf und nicht für jede Kleinigkeit nachfragen muss. Dieser und weitere Lernprozesse haben mich persönlich sehr stark weiterentwickelt. Die Ausbildung hat mich positiv beeinflusst und mich auf das weitere Berufsleben sehr gut vorbereitet.

Natürlich gab es auch diverse Events, die ich niemals vergessen werde. Egal ob Jahres-Opening-Party, das Fußballturnier in Koblenz, diverse Azubi-Veranstaltungen, Seminare und Weiterbildungsmöglichkeiten oder auch private Unternehmungen mit Kollegen – bzw. Freunde – werden mir immer in bester Erinnerung bleiben.

Das für mich Prägendste an den zweieinhalb Jahren ist das Azubi-Team. Seien es Tätigkeiten, die nicht so viel Spaß bereitet haben oder aber auch Tätigkeiten, die gerne gemacht wurden, das Team war bzw. ist der Wahnsinn. Wir haben uns gegenseitig unterstützt und konnten uns auf jedes einzelne Team-Mitglied verlassen.

Die zweieinhalb Jahre verflogen leider wie im Flug. Daher fällt der Abschied schwer. Ich weiß aber auch, dass ich jederzeit gerne vorbeischauen kann um „nach dem Rechten zu sehen“.

Ich freue mich nun auf meine Zukunft, mit dem Wissen, dass Creditreform Hagen ein Teil meines Werdegangs ist.

Vielen Dank für alles und dem Unternehmen, den Mitarbeitern und Herrn Riegel wünsche ich alles erdenklich Gute für die Zukunft.

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2 Minuten für Alexander Rismann

Written by Nicole. Posted in ausgelernte Azubis

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Geburtstag: 04.11.1993
Ausbildung: zukünftiger Bürokaufmann im Verbundstudium bei Creditreform seit: 01.08.2013

Interviewer: Welche Tätigkeiten hast du bei Creditreform?
Alex: Ich bin Auszubildender zum Bürokaufmann im Verbundstudium Bachelor of Arts.

Interviewer: Klingt nach einer Menge Arbeit. Was würdest du als deine persönlichen Stärken bezeichnen?
Alex: Ich habe so viele Stärken, ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll! (lacht) Spaß bei Seite. Ich bin aufgeschlossen und komme sehr gut mit Kollegen und generell anderen Menschen aus. Des Weiteren wird mir nachgesagt, dass ich mich gut artikulieren kann.

Interviewer: Hört sich an, als könntest du diese Stärken auch gut im Studium gebrauchen. Ist deine freie Zeit durchs Studium stark eingeschränkt?
Alex: Das Studium nimmt schon eine gewisse Zeit in Anspruch. Trotzdem versuche ich als Ausgleich meine restliche Freizeit sinnvoll zu gestalten.

Interviewer: Wie sieht deine Freizeitgestaltung denn aus?
Alex: In meiner Freizeit treibe ich, soweit es die Zeit erlaubt, viel Sport. Fußball ist ja fast bei jedem Mann ein fester Lebensbestandteil. Außerdem unternehme ich viel und treffe mich gerne mit Freunden.

Interviewer: Da bleibt ja nicht mehr viel Zeit um zu entspannen. Verrate mir doch bitte deine kurzfristigen Ziele.
Alex: Vorerst liegen alle meine kurzfristigen Ziele im Bereich meiner Ausbildung. Ich möchte diese und das Studium erfolgreich abschließen, um die Möglichkeit zu haben, eine gute Berufslaufbahn einschlagen zu können.

Interviewer: Könntest du dir vorstellen diese mit Hilfe von Creditreform zu verwirklichen?
Alex: Vorstellen könnte ich mir das auf jeden Fall. Da die Ausbildung aber noch eine Zeit lang dauert, wird die Zukunft zeigen, ob sich diese Vorstellung bestätigt.

Interviewer: Da hast du Recht. Wo siehst du dich in 10 Jahren?
Alex: In 10 Jahren habe ich meine kurzfristigen Ziele erreicht, meine Chance genutzt und arbeite mit Erfolg an meiner Karriere.

Interviewer: Eine letzte Frage habe ich noch. Sag mir doch bitte noch was Creditreform Hagen für dich ist?
Alex: Ein Ausbildungsunternehmen, welches jungen, strebsamen Menschen, wie uns Auszubildenden, die Möglichkeit bietet, den Start ins Berufsleben mit Spaß und Engagement zu verwirklichen.

2 Minuten für Marcel Hinkel

Written by Nicole. Posted in ausgelernte Azubis

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Geburtstag: 12.08.1993
Ausbildung: zukünftiger IT-Kaufmann im Verbundstudium (Wirtschaftsinformatik) bei Creditreform seit: 01.08.2013

Interviewer: Welche Tätigkeit hast du bei Creditreform?
Marcel: Hauptsächlich bin ich in der IT-Abteilung als Auszubildender tätig. Dort kümmere ich mich um die Netzwerkstruktur, -verbesserung, -optimierung und Arbeitserleichterung.

Interviewer: Dann bist du ja eine willkommene Unterstützung der ITs. Was würdest du als deine Stärken bezeichnen?
Marcel: Ich besitze ein gutes Auffassungsvermögen, neue Arbeitsabläufe werden von mir schnell und selbstständig umgesetzt und ich arbeite präzise.

Interviewer: Helfen dir diese Stärken auch in deiner Ausbildung?
Marcel: Ein gutes Auffassungsvermögen und schnelles, selbstständiges Umsetzen von Aufgaben sind überall von Vorteil. Aber gerade hier gibt es sehr viele neue Prozesse, die man schnell verstehen und umsetzen muss. Es ist sehr anspruchsvoll, macht aber riesigen Spaß. Man wächst immer weiter an neuen Herausforderungen.

Interviewer: Wie sieht es bei dir privat mit Herausforderungen aus? Gibt es auch welche in deiner Freizeit?
Marcel: In meiner Freizeit gehe ich regelmäßig ins Fitnessstudio, treffe mich mit Freunden oder gehe ins Kino. Außerdem habe ich seit diesem Sommer das Kiten, also Drachensteigen, für mich entdeckt.

Interviewer: Kiten? Das ist eine außergewöhnliche Sportart. Interessierst du dich noch für andere besondere Sportarten?
Marcel: Ich habe über ein Jahrzehnt Handball gespielt und fühle mich mit diesem Sport immer noch verbunden. Ansonsten interessieren mich auch ruhigere Sportarten wie Billard oder Bowling. Ich bin ein Typ, der gern viel ausprobiert.

Interviewer: Klingt nach einer Menge Spaß. Du absolvierst momentan ein Verbundstudium. War das schon immer dein Wunsch oder wäre auch eine reine Ausbildung für dich in Frage gekommen?
Marcel: Ich wollte definitiv studieren. In der 11. Klasse erfuhr ich näheres über das Verbundstudium. Die Kombination zwischen Studium und Ausbildung gefiel mir sofort und somit kamen eine reine Ausbildung oder der Gedanke nur zu studieren nicht mehr für mich in Frage.

Interviewer: Da warst du dir ja von Anfang an sehr sicher, was du machen möchtest. Bist du zufrieden mit deiner Entscheidung?
Marcel: Auf jeden Fall. Ich bekomme alles gut unter einen Hut. Der Arbeitsaufwand ist soweit gut überschaubar und es macht mir sehr viel Spaß. Ich würde diese Entscheidung immer wieder treffen.

Interviewer: Damit sind doch bestimmt eine Menge kurzfristiger Ziele verbunden. Möchtest du mir diese verraten?
Marcel: Zuerst möchte ich meine Ausbildung sehr gut, danach meinen Bachelor und das Studium nach zwei weiteren Jahren mit dem Master abschließen, damit ich später in einer leitenden Position arbeiten kann.

Interviewer: Da hast du dir ja einiges vorgenommen. Kommen wir nun zur letzten Frage. Was ist Creditreform für dich?
Marcel: Creditreform ist für mich ein attraktiver Ausbildungsbetrieb, in welchem ich stets meine eigenen Ideen mit einbringe und ständig über mich hinauswachse.

2 Minuten für Pia Rutkowski

Written by Nicole. Posted in ausgelernte Azubis

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Geburtstag: 12.02.1994
Ausbildung: zukünftige Bürokauffrau im Verbundstudium bei Creditreform seit: 01.08.2013

Interviewer: Welche Tätigkeiten hast du bei Creditreform?
Pia: Ich bin Auszubildende zur Bürokauffrau im Verbundstudium Bachelor of Arts.

Interviewer: Und was sind deine Stärken?
Pia: Ich bin teamfähig, offen, kreativ, beweise soziale Kompetenz und kann gut organisieren.

Interviewer: Benötigst du diese Stärken auch oft während der Ausbildung?
Pia: Diese Eigenschaften kann ich sehr gut in die Ausbildung einbringen. Wir Azubis meistern viele Aufgaben zusammen, wobei Teamfähigkeit gefragt ist. Zudem bekommen wir oft organisatorische Aufgaben, die mir sehr viel Spaß bereiten.

Interviewer: Du bist Auszubildende im Verbundstudium. Da ist Organisation in der Freizeit auch sehr wichtig, oder? Was machst du in deiner Freizeit?
Pia: Die meiste Zeit in meiner Freizeit verbringe ich bei meinem Pferd „Flodder“. Außerdem gehe ich regelmäßig mit meiner Cousine joggen.

Interviewer: Oh! Dann bist du ja sehr sportlich aktiv. Flodder, etwa von der Familie Flodder abgeleitet?
Pia: (lacht) Ja, Sport dient als Ausgleich zum Job. Flodder heißt eigentlich Fiorentina. Sie ist aber genauso verfressen und aufdringlich wie die Flodders. Deshalb macht sie ihrem Spitznamen alle Ehre.

Interviewer: Klingt, als gäbe es eine Menge lustiger Momente. Und was ist mit deinen Freunden? Hast du auch noch Zeit etwas mit ihnen zu unternehmen?
Pia: Durch das Studium ist meine Zeit ein bisschen beschränkt. Trotzdem verbringe ich gerne Zeit mit ihnen. Wenn wir uns treffen gehen wir ins Kino oder lecker Essen.

Interviewer: Dann werden deine organisatorischen Fähigkeiten ja jeden Tag auf die Probe gestellt. Verrate mir doch bitte, was deine kurzfristigen Ziele sind?
Pia: Die Ausbildung und das Studium erfolgreich abzuschließen.

Interviewer: Ausbildung und Studium bilden ja eine Doppelbelastung. Wie schaffst du es, diese zu bewältigen?
Pia: Es ist zwar sehr anstrengend und ungewohnt, aber wenn man etwas will, schafft man dies auch. Ich bin sehr guter Dinge, dass mir das gelingt.

Interviewer: Eine letzte Frage habe ich noch. Sag mir doch bitte noch was Creditreform für dich ist?
Pia: Ein Ort, an dem jeder gefordert wird, trotzdem Spaß an der Arbeit hat, nette Mitarbeiter kennen lernt und seine Kreativität mit einfließen lassen kann.

Die außergewöhnliche Ausbildung zum/zur Kaufmann/Kauffrau für Büromanagement für den Bereich Hagen, Lüdenscheid und Schwelm.