Zeitungsbericht in der WP über unsere Ausbildung

Written by Marcel Hinkel. Posted in Alltag

Im Zuge der Ausbildungsmesse, die am Freitag startet, hat uns ein Journalist der Westfalenpost besucht. Und ich wurde interviewt. Wenn ihr wissen möchtet, was dabei raus kam – schaut es euch hier an 🙂 Uns gefällt der Artikel auf jeden Fall.

Verkürzung der Ausbildung

Written by Marcel Hinkel. Posted in Alltag

Es ist vollbracht: Die Ausbildung von Alex, Pia und mir ist um ½ Jahr, also auf 2,5 Jahre verkürzt. Die SIHK zu Hagen hat alles abgesegnet. Die schriftliche Prüfung ist im November und die Mündliche im Januar. Dann ist es geschafft. Und das ist toll. Denn so haben wir nicht nur früher den Abschluss unserer Ausbildung erlangt, sondern können auch ½ Jahr früher in unser Berufsleben starten.

Interview mit Fabio – Beurteilungsgespräch

Written by Marcel Hinkel. Posted in Alltag

Um euch noch mehr Informationen rund um unsere Ausbildung in Hagen präsentieren zu dürfen, haben wir uns dazu entschieden euch in kurzen Videos interessante Momente vorzustellen und euch daran Teilhaben zu lassen.

Den Anfang machen Pia und Fabio zu Fabios beurteilungsgespräch vor 2 Tagen 🙂

Interview mit Fabio vor dem Beurteilungsgespräch

Interview mit Fabio nach dem Beurteilungsgespräch

Creditreform Außendienst

Written by Marcel Hinkel. Posted in Alltag

Im Dezember hatte ich die Chance das Forderungsmanagement aus einer ganz anderen Sicht kennen lernen zu dürfen.

Frau Klöckner ist bei uns im Außendienst tätig. Sie ist allerdings nicht im Vertrieb tätig und gewinnt Kunden für uns, sondern fährt zu den Schuldnern (säumige Zahler) um vor Ort mit ihnen über ihre finanzielle Situation zu sprechen. Das hat einige Vorteile.
In einer solchen Situation hilft es manchmal mehr ein persönliches Gespräch zu ersuchen als einen Brief zu schreiben oder zu telefonieren. Frau Klöckner kann auf diesem Weg individuell auf den Schuldner eingehen und diese fühlen sich persönlich beraten und haben Creditreform als guten Partner im Kopf.

Anfangs war ich ein wenig skeptisch. Was würde der Schuldner davon halten, wenn ein Azubi plötzlich vor seiner Tür steht? Wie verhalten sich die Personen? Muss ich bzw. müssen Frau Klöckner und ich vorsichtig sein? … All dies sind Fragen, die mir während der Fahrt zu der ersten Adresse durch den Kopf gingen.

Natürlich war mir auch klar, dass Frau Klöckner den Job schon sehr lange macht und es noch nie zu einem Konflikt gekommen ist.

Nach dem ersten Besuch war ich überwältigt. Das Treffen mit dem Schuldner verlief völlig anders als ich es mir gedacht hatte. Frau Klöckner erklärte diesem den Sachverhalt und er hatte sofort Verständnis für die Sache und war auch bereit zu bezahlen. Er war nett und freundlich zu uns und hat auf einer ganz vernünftigen Basis mit uns kommuniziert und die Angelegenheit aus der Welt geschafft.

Weiterhin ist es beachtlich wie unkompliziert der ganze Vorgang abgewickelt wird. Sollte der Schuldner bereit sein z.B. eine Ratenzahlungsvereinbarung mit uns zu treffen, dann wird dies direkt vor Ort erledigt. Frau Klöckner nimmt sämtliche Daten mit Hilfe Ihres IPads auf (pers. Daten, Adressdaten, Kommunikationsdaten und auch die Unterschrift) und veranlasst die weitere Bearbeitung bei uns im Haus. So wurde die Vereinbarung mit dem Schuldner direkt getroffen und die Bestätigung erhält er dann innerhalb weniger Tage per Post.

An diesem Tag haben wir leider nicht so viele Schuldner angetroffen, wie wir es gerne gehabt hätten. Dennoch haben wir beachtlich viele Sachverhalte klären können und ich muss zugeben, dass ich am Ende des Tages ein wenig stolz war :-).

Ein riesiges Dankeschön und ganz viel Lob geht meinerseits an Frau Klöckner. Sie macht einen super Job und es macht sehr viel Spaß mit ihr einen Tag zu verbringen.

Weihnachten 2014 in der Vermarktung

Written by Pia Rutkowski. Posted in Alltag

Zurzeit bin ich in der Abteilung Vermarktung und in der Weihnachtszeit sind die Mitarbeiter hier auf ihrer Kalendertour. Ich durfte den Außendienstmitarbeiter Andreas Radke begleiten.

Bei der Kalendertour werden Kalender für das kommende Jahr verteilt. Darunter sind z.B. Tisch- und Wandkalender zu finden. Wir haben ca. 30 Mitglieder besucht und ihnen die Kalender als Präsente übergeben. Mir persönlich hat diese Tour sehr gut gefallen, da ich die unterschiedlichen Kunden kennenlernen durfte und sehr viel gelernt habe. Aus vielen Gesprächen ist ein neues Potential entstanden. Ich konnte mitverfolgen, wie Herr Radke die Kaufsignale des Kunden erkannt hat und auf diese eingegangen ist. Auch bei Problemen konnten wir zusammen einen Lösungsansatz entwickeln. Ebenfalls war es schön zusehen, dass viele Kunden den Nutzen von Creditreform verstanden und uns voll und ganz angenommen haben. Sie vertrauen uns und beziehen uns in ihre Entscheidungsprozesse mit ein.

Meine ersten Tagen bei der Creditreform

Written by Fabio Colapietro. Posted in Alltag

Am 01.09.2014 war es endlich soweit, mein erster Tag als neuer Azubi der Creditreform stand an. Durch einen Sportunfall konnte ich erst einen Monat verspätet in die Ausbildung starten. Ich war sehr aufgeregt und gespannt was mich an meinem ersten Tag erwarten würde.

Glücklicherweise hatte ich die Möglichkeit, die Azubis und einige Mitarbeiter bereits im Vorfeld kennen zu lernen. Ohne einen einzigen Tag bei der Creditreform gearbeitet zu haben, erhielt ich im Vorfeld meiner Ausbildung eine herzliche Einladung zur Jahres-Opening-Party. An diesem sehr amüsanten Abend war die Stimmung super und meine Aufregung wurde mir schon zu großen Teilen genommen. Außerdem hatte Herr Riegel uns Bewerbern schon während des Bewerbungsverfahrens ausführliche Details zum Unternehmen, zu der Arbeit und zu den Mitarbeitern hier verraten.

Nichtsdestotrotz war ich vor meinem ersten Tag sehr nervös. Diese Aufregung hat sich allerdings schon alleine durch die herzliche Begrüßung schnell gelegt. Bevor ich allerdings in meine erste Abteilung – die Auskunft (Wirtschaftsinformation) – konnte, hat mich Frau Mewing-Behrens herzlich empfangen und einige Dinge über die Ausbildung und das, was mich erwartet erzählt. Anschließend führte mich Azubi Alex mich durch das Unternehmen und zeigte mir schon mal die verschiedenen Abteilungen und stellte mir einige Mitarbeiter vor.

In meiner neuen Abteilung wurde ich dann bereits erwartet und mit offenen Armen empfangen. Meine neuen Arbeitskollegen waren alle super nett zu mir und gaben mir sofort das Gefühl ein Teil vom Team zu sein.

Nach einer kleinen Einführung in der Abteilung gab es eine weitere positive Überraschung. Um 9:30 Uhr versammelten sich alle Mitarbeiter der Creditreform Hagen zu einem gemeinsamen Sektfrühstück, welches extra für mich organisiert worden war. Herr Riegel stellte mich noch einmal der gesamten Belegschaft vor und hielt eine kurze Rede.

Anschließend ging dann der Ernst des Lebens los – die Arbeit. Entgegen aller Vorurteile und Ängste, z.B. Azubis sind nur zum „Kaffee kochen“ und „zugucken“ da, wurde ich sofort mit eingebunden und durfte erste Aufgaben erledigen.

Dieser sehr positive erste Eindruck verfestigte sich mit der Zeit immer mehr. Ich als frischer Azubis durfte schnell eigenständig arbeiten, lernte viel und fühlte mich schnell wie ein vollwertiges Mitglied im Unternehmen. Die Herzlichkeit, Fröhlichkeit und der Zusammenhalt des gesamten Teams ziehen sich auch bis heute durch.

Ich bin sehr froh hier meine Ausbildung absolvieren zu dürfen und blicke sehr optimistisch und voller Freude in die Zukunft.

Mein erster Tag bei der Creditreform in Hagen

Written by Sarah Kowald. Posted in Alltag

Am 01.08.2014 war es nun endlich soweit. Ein großer Tag, auf den ich schon lange hingefiebert hatte, stand vor der Tür. Heute würde meine Ausbildung beginnen. Der Startschuss war also nun gefallen, dementsprechend aufgeregt war ich auch, als ich mich an diesem Tag auf den Weg zur Creditreform machte. Etwas müde, da ich die Nacht kaum schlafen konnte, aber dennoch voller Vorfreude darüber, was mich erwarten würde.

Als ich dann vor der Tür stand und hineinging, war der Schritt über die Schwelle für mich persönlich ein Schritt in einen neuen, besonderen Abschnitt meines Lebens. An der Zentrale wurde ich dann schon herzlich begrüßt und in einen Raum geleitet, in dem ich auf meine Ausbilderin Frau Mewing-Behrens wartete. Die Zeit des Wartens, auch wenn es in Wirklichkeit nur ein paar Minuten waren, kam mir vor wie eine Ewigkeit, tausende Gedanken schossen mir durch den Kopf: „Wie wird der erste Tag?“, „Wie sind die anderen Azubis, werde ich mich mit ihnen gut verstehen?“, „Was werden meine Aufgaben sein?“, „Wie wird der andere neue Auszubildende sein, der mit mir heute anfangen soll?“ usw.. Als Frau Mewing-Behrens dann endlich mit einem Lächeln durch die Tür kam und mich begrüßte, wusste ich, dass es jetzt los geht und das Warten ein Ende hat. Allerdings war ich, anders als erwartet, an diesem Tag die einzige die ihre Ausbildung antreten würde, da Fabio leider aus gesundheitlichen Gründen erst einen Monat später anfangen würde. Bevor ich dann in meine erste Abteilung kommen sollte, erzählte Frau Mewing-Behrens mir erst einmal alles darüber, was ich zu meiner bzw. für meine Ausbildung wissen muss. Danach wurde mir Pia zur Seite gestellt, die mit mir einen kleinen Rundgang durch die Creditreform machte und mir alles zeigte, wodurch mir schon einmal ein riesen Stein vom Herzen fiel, da ich das Gefühl hatte, nicht alleine zu sein. Nach dem Rundgang ging es dann für mich in die Abteilung. Für mich war das Backoffice vorgesehen, in der zu meinem Glück auch meine Ausbilderin saß, sodass ich sofort jemand hatte, der sich um mich kümmerte. Sie erklärte mir erst einmal Grundlegendes zum Backoffice und zu der Arbeit. Leider konnte ich allerdings erst einmal nur zugucken und nicht sonderlich viel machen, aber trotzdem war es für mich sehr interessant. Daher verging mein erster Tag auch wie Flug.

Den Montag darauf wurde ich dann auch bei einem extra für mich organisierten Sektfrühstück als offizielle Auszubildende begrüßt. Herr Riegel stellte mich bei den anderen Mitarbeitern vor, richtete ein paar nette Worte an mich und zu meiner großen Überraschung bekam ich dann auch noch eine große gelbe Geschenkebox, über dessen Inhalt ich jetzt allerdings nicht viel verraten will, da es auch für die kommenden Auszubildenden noch eine Überraschung darstellen sollte. Ich kann allerdings so viel verraten, dass diese sich echt darauf freuen können.

Die nächsten paar Tage gingen dann erst einmal so weiter, dass ich langsam in die Arbeitsabläufe miteingebunden wurde, indem mir alles erklärt und gezeigt wurde.

Am Schluss möchte ich mich nun noch bei allen für den tollen Empfang herzlich bedanken.

Elternbesuch in Hagen

Written by Sarah Kowald. Posted in Alltag

Die Einladung einen Einblick in die Welt der Creditreform werfen zu können, bekamen meine Eltern schon vor einigen Monaten.

Am Montag, den 29.09.2014 war es nun für meine Eltern endlich soweit. Der Besuch bei Creditreform stand vor der Tür und sie konnten sich auf den Weg hierhin begeben. Nachdem ich ihnen schon so viel Tolles darüber berichtet hatte, hatten sie jetzt auch mal die Möglichkeit, sich ihr ganz eigenes Bild zu machen. Daher waren sie sehr gespannt und aufgeregt, aber auch voller Vorfreude zugleich darauf, was sie erwarten würde.

Als sie hier ankamen, wurden sie schon an der Zentrale herzlich begrüßt und ihnen wurde zuallererst etwas zu trinken angeboten, bei dem sie bei solch einer Auswahl die „Qual der Wahl“ hatten. Dieses haben sie als sehr zuvorkommend empfunden. Danach ging es dann auch in das Büro von Herrn Riegel, in dem dieser zusammen mit Frau Mewing-Behrens schon bereits auf sie warteten. Nachdem sich sowohl meine Eltern als auch Herr Riegel und Frau Mewing-Behrens, die sie vorher auch nur aus Erzählungen von mir kannten und nun live kennenlernen durften, vorgestellt hatten, bekamen jene einen privaten Vortrag von Herrn Riegel rund um die große Welt der Creditreform, bei dem keine Fragen offen blieben, da sie hierbei alles fragen konnten, was ihnen „unter den Nägeln brannte“. Davon waren sie sehr begeistert, weil es vorher so viele Fragezeichen in ihren Köpfen gab. Von diesen waren nämlich viele vorhanden, da sie sich unter dem Unternehmen Creditreform nicht sonderlich viel vorstellen konnten, die aber dank des persönlichen Vortrags verschwanden.

Nach der ausführlichen Einführung wurden meine Eltern dann von Herrn Riegel herumgeführt. Es wurde ihnen jede Abteilung gezeigt und die Mitarbeiter wurden ihnen vorgestellt. Egal in welche Abteilung meine Eltern hier gekommen sind, überall wurden sie äußerst freundlich und mit einem Lächeln begrüßt, wodurch sie das Gefühl bekamen, willkommen zu sein. Meine Mama meinte bezüglich der Rundführung zu mir, dass ihr der Flur nach unten sofort ins Auge „gestochen“ wäre und ihr die individuelle Aufmachung besonders gut gefallen hat. Des Weiteren haben meine Eltern es aber auch als sehr positiv empfunden, dass jeder eine offene Art hatte, wodurch sie auch vereinzelte Gespräche direkt mit den Mitarbeitern führen konnten.

Zusammenfassend kann ich daher nur sagen, dass es meinen Eltern wirklich sehr gut gefallen hat und sie äußerst begeistert waren bzw. immer noch sind, wie freundlich alle Mitarbeiter sind und wie herzlich das Miteinander ist. Des Weiteren sind sie dadurch auch zu der Auffassung gekommen, dass ihr „Küken“ hier besonders gut aufgehoben ist.

Zum Schluss möchten meine Eltern und ich mich noch einmal recht herzlich bei Herrn Riegel für diese Einladung aber auch bei allen anderen für diesen freundlichen Empfang bedanken.

Alte Schule, Altes Haus

Written by Pia Rutkowski. Posted in Alltag

Am Dienstag den 27.05.2014 durften Alex, Steffi und ich meine alte Schule, das Anne Frank Gymnasium in Halver besuchen. Ziel war es, die interessierten Schüler der Q1 über Creditreform, die Ausbildung zur Kauffrau/zum Kaufmann für Büromanagement und über das Verbundstudium zu informieren. Langfristig wird eine Kooperation mit Schulen angestrebt.

Schon als wir den Schulhof betraten, habe ich ein paar alte Gesichter gesehen, die mich direkt freundlich begrüßt haben. Im Schulgebäude wurden wir von dem stellvertretenen Schulleiter Herr Zibirre, meinem alten Französischlehrer,begrüßt.

Danach wurden wir in den Raum geführt, vordem schon die interessierten Schüler warteten.Und dann ging es auch schon los. Als erstes haben wir uns vorgestellt und allgemein etwas über Creditreform erzählt. Danach sind wir tiefer in den täglichen Ablauf und die Herausforderungen der Ausbildung zur Kauffrau/zum Kaufmann für Büromanagementeingegangen. Die Schüler haben aufmerksam zugehört und aktiv mitgearbeitet.

Am Ende haben wir eine Fragerunde gestartet, in der die Schüler alle ihre offenen Fragen stellen durften. Als kleines Dankeschön für unseren Besuch haben wir 2 Flaschen Wein bekommen. Für mich war es ein sehr schöner Tag an meiner alten Schule. Mir hat es viel Spaß gemacht den Schülern etwas über die Ausbildung, das Studium und meine Erfahrungen zu erzählen und ihnen hoffentlich die Angst vor einem Verbundstudium genommen zu haben. Ich hoffe, dass wir auch nächstes Jahr wieder zu Besuch kommen dürfen.

Die außergewöhnliche Ausbildung zum/zur Kaufmann/Kauffrau für Büromanagement für den Bereich Hagen, Lüdenscheid und Schwelm.