Tims erster Monat bei Creditreform

Written by Björn Müller. Posted in Alltag

Der erste Monat ist vorbei und er verging wie im Flug.

Mein erster Arbeitstag begann mit einer kurzen Besprechung und einem Willkommensfrühstück. Nachdem wir in allen Abteilungen nochmal herumgeführt wurden, begannen die ersten Einarbeitungen in meinem künftigen Team: die Auskunft – bestehend aus Datenpflege und Recherche.

Die Arbeit in der Auskunft ist sehr interessant. Dort habe ich zu Beginn Informationen in der Tagespresse recherchiert, um den Datenbestand zu aktualisieren. Inzwischen wurde das Aufgabengebiet erweitert, indem ich Telefonanrufe entgegen nehme und erste Auskünfte erteile. Grundlage in der Auskunftei ist das Pflegen von Datensätzen. Außerdem wurde ich in einzelne Bürotätigkeiten eingearbeitet, wie z.B. die Bearbeitung der Eingangspost, die unter anderem gescannt und im System abgelegt wird.

Ende August wurde ich in der Berufsschule Kaufmannsschule I eingeschult.:) Die Berufsschulklasse setzt sich aus Schülern mit verschiedensten Schulabschlüssen und aus verschiedensten Altersgruppen zusammen.

Bislang macht mir die Ausbildung eine Menge Spaß und ich bin gespannt, was mich in der nächsten Zeit und dem Studium ab dem 01.10.2017 erwartet.

 

Liebe Grüße

Tim

Janinas erste Eindrücke von Creditreform

Written by Björn Müller. Posted in Alltag

Am 01.08.2017 habe ich meinen ersten Arbeitstag bei Creditreform Hagen gemeistert.
Mir brannte der Kopf, da ich mir so viele neue Sachen merken musste, trotzdem war ich glücklich!

Angefangen habe ich im BackOffice und darf hier mittlerweile schon Tätigkeiten alleine überwinden.
Es macht mir Spaß Herausforderungen anzunehmen und an diesen zu wachsen – Herausforderungen, wie zum Beispiel Bankanrufe zu tätigen.
Grade diese Anrufe kosteten mich Überwindung, da ich selten telefoniere.

Mittlerweile mache ich diese Anrufe jedoch ohne großes Zögern und immer selbstsicherer.
In dem ersten Monat habe ich extrem viele Eindrücke sammeln können, die sehr positiv waren.
Dieser Monat bestärkt mich noch einmal, dass ich mit der Ausbildung bei Creditreform Hagen die richtige Entscheidung getroffen habe.

Ich freue mich auf die folgenden Monate und Jahre, die ich hier arbeite.

Die ersten Tage von Henris Ausbildung

Written by Henri van Dorsten. Posted in Allgemein, Alltag

Mein erster Eindruck aus und nach dem Assessmentcenter? Ganz ehrlich? Der hat sich bestätigt. Es ist einfach toll. Nach dem Empfang und einer Einweisung in generelle Dinge wurde ich meiner Abteilung, der IT, zugeteilt. Hier wurde ich schon erwartet und eingewiesen.


Nach kurzem Einrichten meines Arbeitsplatzes, stand das Sektfrühstück an. Dabei wurden wir Azubis noch einmal vorgestellt und konnten so schon ein paar Worte mit Kollegen und Herrn Riegel wechseln.
Meine erste Aufgabe war das Einrichten meines Computers genauso wie die, der beiden anderen Azubis. Außerdem sollte ich die Zeiterfassungschips einstellen, was mir auch (mit Hilfe) gelungen ist.
Meine erste außendienstliche Tätigkeit führte mich zu den Hagener Entsorgungsbetrieben, Elektro-Schrott entsorgen. Vorher sollte ich aber die Festplatten der Computer ausbauen, da diese aus datenschutzrechtlichen Gründen gesondert entsorgt werden müssen oder erneut benutzt werden können.
Außerdem werden mir von Tag zu Tag neue Programme gezeigt, welche die komplexen Abläufe vereinfachen sollen. Auch wenn ich zwar noch nicht alles so ganz verstehe, finde ich die Themen mit denen ich jetzt schon und in der Zukunft zu tun bekomme interessant und finde es spannend, wie man selber mehr und mehr ein Teil eines Ganzen wird.
Ich habe genauso wie Kira und Yannick ein Projekt bekommen, an dem ich während meiner Ausbildung arbeiten werde: Den Azubi-Blog leiten. Ich freue mich schon riesig darauf zu sehen, wie sich alles entwickeln wird.


Auch wenn mir das jetzt nicht geglaubt wird, freue ich mich sehr hier meine Ausbildung begonnen zu haben, denn ich kann mir keinen besseren Ausbildungsplatz vorstellen.

Die ersten Tage von Kiras Ausbildung

Written by Henri van Dorsten. Posted in Allgemein, Alltag

Jeder Tag ist ein neuer Anfang.

Mit diesen einfachen Worten bin ich am ersten Arbeitstag gestartet. Und obwohl alles neu und anders war, fühlte ich mich sofort aufgenommen und geborgen. Ich habe mich sehr gefreut, dass ich so herzlich empfangen wurde.

Dann ging es los….nach der Einteilung in die Abteilungen wurde jeder für sich eingearbeitet.
Ich bin nun für drei Monate im BackOffice, eine Zeit auf die ich mich sehr freue, da ich direkt von unserer Azubi-Ausbilderin angeleitet werde. Die ersten beiden Tage waren sowohl sehr lang, als auch sehr umfangreich. Durch die breite Informations-Last fühlte ich mich zuerst ein bisschen erschlagen. Aus diesem Grund ist mein Notizblock mein bester Freund. Die einzelnen Schritte bei der Eingangspost müssen mit Bedacht durchgeführt werden und dürfen nicht durcheinander geraten. Auch Bilanzen und Mahnauftrage müssen gewissenhaft eingelesen werden. Auch wenn erstaunlich viele Schritte schon sitzen, bin ich durch meinen Notizblock in der Lage bei Unsicherheiten nachzugucken. Allerdings weiß ich auch, dass mir die Tür von Frau Mewing-Behrens stets offen steht – vor allem, weil ich Ihr gegenüber sitze. J

Apropos! In den nächsten Wochen kommt noch vieles mehr auf mich zu, wie zum Beispiel Kontoinhaberermittlung, Datenanreicherung und die Kommunikation mit Gerichten…das wird ein Spaß!

Henris Hoffnungsflottenbericht

Written by Henri van Dorsten. Posted in Alltag, Events

Das erste Mal Segeln an der Ostsee. Die Hoffnungsflotte ist eine tolle Möglichkeit für Kinder im Alter von 12-16 Jahren vom Alltag weg zu kommen. Da ich keine Angst vor Wasser habe und das Risiko gerne suche, bin ich mit sehr gemischten Gefühlen auf die Kinder zugegangen genauso wie die Kids mit vielen Erwartungen in die Woche gestartet sind.

Nach 7 ½ Stunden Fahrt waren wir Azubis endlich angekommen und durften unsere Sachen an Bord bringen. Von den insgesamt ca. 60 Personen kannte ich nur 5, doch habe ich selten einen herzlicheren Empfang erlebt. Egal welchen Alters, wir waren direkt per Du und jeder hat sich mit jedem verstanden. So ging es die ganze Woche über weiter und auch bei den Fahrten mit den Booten auf der Ostsee lief alles super. Das Wetter spielte bis auf ein zwei kleine Schauer super mit und schwupp war unsere Laune noch besser als vorher – wenn das überhaupt noch ging. Das am Anfang angesprochene Unbehagen der Kinder verflog sehr schnell, denn diese durften mal endlich das sein was sie sind -> Kinder!!! Das tat ebenfalls uns Azubis gut, da es eine perfekte Gelegenheit war, sich besser kennen zu lernen und die ersten Freundschaften zu knüpfen.

Sunshine4kids ist eine tolle Sache, die ich gerne nächstes Jahr erneut erleben und weiterhin gerne unterstützen möchte.

Ein Bericht unseres Grillabends

Written by Björn Müller. Posted in Alltag, Events

Nach freundlicher Einladung von unserem Chef Herrn Riegel schauten wir am Abend des 21.06.2016 zusammen das Europameisterschaftsspiel unserer Nationalmannschaft in unserem Seminarraum.

Doch zuvor haben wir auf unserer Terrasse schön gegrillt.Das Wetter spielte glücklicherweise mit, sodass man dieses mit einem Würstchen oder einem Steak sehr gut genießen konnte. Besonders lecker waren die selbstgemachten Salate, die einige Kollegen und Kolleginnen im Vorfeld zubereitet haben.

Selbstgemacht schmeckt halt immer am besten!

Auch die zukünftigen Azubis waren herzlich eingeladen und nahmen die Einladung auch an. Beim gemeinsamen Essen lernte man sich noch besser kennen und die Freude auf den 1. August stieg bei mir noch mehr!

Dann war es soweit: Anstoß!

Die Menge versammelte sich im Seminarraum und schaute gespannt auf die Leinwand. Es wurde mitgefiebert und gefeiert, denn Deutschland gewann 1:0.

Bei den etlichen Torschüssen, die von der DFB-Elf vergeben wurden, verlor der ein oder andere zwar ein paar Nerven, was das folgende Beisammensein auf der Terrasse jedoch nicht schadete. Nette Gespräche entwickelten sich und es wurde viel gelacht.

Ich habe den Abend sehr genossen und hatte sehr viel Spaß und ich denke damit spreche ich für jeden, der dabei war.

Björns Eindruck von der Hagener Ausbildungsmesse 2016

Written by Björn Müller. Posted in Alltag, Events

Am 03.03.2016 stand die Ausbildungsmesse in Hagen an.

Da dies meine erste Messe war, war ich sehr gespannt auf die neuen Erfahrungen, die ich mir erhoffte sammeln zu können und gesammelt habe!

Begonnen hat das ganze Abenteuer einen Tag vor der Messe mit dem Aufbau unseres Standes. Hierbei hatte ich die freundliche Unterstützung von Herrn Ipek. Es war erstaunlich wie schnell ein Stand aufgebaut werden kann, wenn alles reibungslos läuft.

Der Basketballkorb wollte seinen Beitrag dazu jedoch nicht leisten!

Aber das ist eine andere Geschichte…

Der Tag der Messe war gekommen.

Besonders in den Morgenstunden war vor unserem Stand viel Betrieb. Die interessierten Besucher hatten vor allem an unserem Basketballkorb Spaß gefunden, welcher sich als Besuchermagnet herausstellte. Doch nicht nur die Besucher hatten Spaß. Wir als Team freuten uns über jeden Einzelnen, der mit uns das Gespräch gesucht hat.

Auch unsere neuen Azubis, die erst am 01.08.2016 ihre Ausbildung beginnen werden, waren schon vor Ort und konnten sich somit auf die noch ausstehende Ausbildungsmesse, die im September in Ennepetal ansteht, vorbereiten. Nachmittags beruhigte sich das Geschehen ein wenig, sodass wir uns beruhigender Weise auf das Ende der Messe vorbereiten konnten.

Wie sieht mein Fazit aus? Es war ein sehr ereignisreicher, spannender Tag, an dem ich viel gelernt habe! Der Kontakt mit den Besuchern hat mir sehr viel Spaß bereitet, weil jeder Mensch anders ist und somit auch jedes Gespräch. Ich freue mich auf die kommende Messe und hoffe, dass ich Euch dort antreffen werde!

Pias Australienabenteuer

Written by Björn Müller. Posted in Alltag, ausgelernte Azubis

Nach meiner Ausbildung zur Bürokauffrau bei Creditreform Hagen habe ich beschlossen erst einmal die Welt zu entdecken bevor ich meinen Weg in der wirklichen Arbeitswelt beginne. Ich habe mich für ein Work and Travel Abenteuer in Australien entschieden.

In Australien angekommen hat mich der erste Weg nach Noosa geführt. Dort habe ich mit 15 anderen Backpackers in einem Zimmer geschlafen. Es hat sich angefühlt wie bei einer Klassenfahrt. Noosa hat einen der schönsten Strände die ich jemals gesehen habe. Der Sand ist weiß, das Wasser strahlend Türkis und die Wellen sind perfekt zum Surfen. Deshalb ist am Strand nichts anderes als Surferboys und Girls zu finden. Ich habe dort viele andere Backpacker kennengelernt und neue Freundschaften geschlossen. Mit 2 von ihnen bin ich dann weiter nach Brisbane, Gipsy, Adilate und schließlich bis nach Sydneygereist.

Sydney hat mich fasziniert. Es ist eine wunderschöne und vielseitige Stadt. Mitten in der Stadt ist ein Shoppingparadies, welches mir besonders gut gefallen hat. 20 Minuten von dort entfernt ist ein riesen Nationalpark in dem ich stundenlang gewandert bin und die Natur bewundert habe. Am anderen Ende der Stadt sind mehre Strände zu finden die ebenfalls wunderschön und perfekt zum Surfen sind.

Doch bevor ich die Reise fortsetzen kann arbeite ich momentan auf einer Farm, um dort mein Budget für die weitere Reise zu verdienen. Auf der Ranch sind 2000 Schafe, 50 Pferde und 20 Poloponys zuhause. Anfangs war es schwer für mich, mich auf die Arbeit einzulassen. Wir beginnen morgens um 6 Uhr und arbeiten meistens bis 18:30 Uhr abends. Jedoch hab ich nach zwei Wochen angefangen die Arbeit zu genießen. Auf dem Land haben die Menschen ein ganz anderes Zeitgefühl. Es ist nicht so hektisch und schnelllebig wie in einer Großstadt. Es macht mir Spaß mich körperlich zu betätigen, den ganzen Tag an der frischen Luft zu sein, Tiere um mich zu haben und den Blick auf die schöne Landschaft zu genießen.

Trotzdem fehlen mir die Arbeit und die Kollegen bei Creditreform Hagen sehr. Nach meinem Aufenthalt möchte ich wieder in einem Bürojob tätig sein – das ist mir hier bewusst geworden. Aber bis dahin lebe ich mein Leben und freue mich darauf wenn die Arbeit vorbei ist und ich endlich anfangen kann Australien zu entdecken und mein erarbeitetes Geld auszugeben.

Bis jetzt kann ich sagen, dass ein Traum – MEIN Traum – wahr geworden ist. Ich kann jedem nur empfehlen einen solchen Schritt zu gehen, wenn sich die Möglichkeit ergibt. Niemand ist hier alleine. Die Australier sind sehr nette und hilfsbereite Personen. Zudem sind 10000 andere Backpacker in Downunder unterwegs.

IMG-20160311-WA0013IMG-20160311-WA0014

2,5 Jahre Ausbildung bei Creditreform Hagen – mein Fazit

Written by Marcel Hinkel. Posted in Alltag, ausgelernte Azubis

Ich blicke nun auf wundervolle zweieinhalb Jahre der Ausbildung zurück. Mit einem lächelnden und einem weinenden Auge verlasse ich nun Creditreform Hagen und betrete Neuland, bzw. einen neuen Lebensabschnitt.

Ich möchte mich auf diesem Wege noch einmal bei meinen Azubi-Kollegen, bei allen Mitarbeitern und natürlich auch bei Herrn Riegel bedanken.

Von Anfang an hatte ich das Gefühl die Ausbildung in Hagen antreten zu wollen. Die warme, herzliche Stimmung, die mir am ersten Tag entgegengebracht wurde, hat sich an jedem einzelnen Tag bestätigt. Egal in welchem Team ich eingesetzt wurde, habe ich mich sehr wohl gefühlt und die Arbeit gern ausgeführt. Der Einstieg in das Berufsleben, nachdem ich 13 Jahre lang die Schule besucht hatte, wurde sehr mir sehr einfach gemacht und sehr schön gestaltet.

Selbst Fragen, die nichts mit der Ausbildung zu tun hatten, durfte ich stellen. Beispielsweise habe ich das ein oder andere Mal Hilfe im Bezug zu meinem Studium gebraucht, welche mir nie verwehrt wurde.

Ich musste aber auch lernen, dass ich Fehler machen darf und nicht für jede Kleinigkeit nachfragen muss. Dieser und weitere Lernprozesse haben mich persönlich sehr stark weiterentwickelt. Die Ausbildung hat mich positiv beeinflusst und mich auf das weitere Berufsleben sehr gut vorbereitet.

Natürlich gab es auch diverse Events, die ich niemals vergessen werde. Egal ob Jahres-Opening-Party, das Fußballturnier in Koblenz, diverse Azubi-Veranstaltungen, Seminare und Weiterbildungsmöglichkeiten oder auch private Unternehmungen mit Kollegen – bzw. Freunde – werden mir immer in bester Erinnerung bleiben.

Das für mich Prägendste an den zweieinhalb Jahren ist das Azubi-Team. Seien es Tätigkeiten, die nicht so viel Spaß bereitet haben oder aber auch Tätigkeiten, die gerne gemacht wurden, das Team war bzw. ist der Wahnsinn. Wir haben uns gegenseitig unterstützt und konnten uns auf jedes einzelne Team-Mitglied verlassen.

Die zweieinhalb Jahre verflogen leider wie im Flug. Daher fällt der Abschied schwer. Ich weiß aber auch, dass ich jederzeit gerne vorbeischauen kann um „nach dem Rechten zu sehen“.

Ich freue mich nun auf meine Zukunft, mit dem Wissen, dass Creditreform Hagen ein Teil meines Werdegangs ist.

Vielen Dank für alles und dem Unternehmen, den Mitarbeitern und Herrn Riegel wünsche ich alles erdenklich Gute für die Zukunft.

Invalid URL for PDF Viewer

Mein erster Tag

Written by Björn Müller. Posted in Alltag

Ich hatte heute meinen ersten Tag bei Creditreform Hagen und bin immer noch ein wenig aufgeregt.
Die Aufregung war auch der Grund, warum ich gestern Abend schlecht einschlafen konnte. Die Nervosität war aber schnell vergessen als ich hier ankam, weil ich super von allen Mitarbeitern aufgenommen wurde.

Bei dem Sektfrühstück wurde ich dem Kollegium vorstellt und ich konnte ein paar von ihnen schon besser kennenlernen. Anschließend wurde ich von Frau Mewing-Behrens in einige grundsätzliche Arbeitsprozesse eingeführt.

Auch wenn das viele Informationen auf einen Schlag waren, fand ich es sehr interessant, wie das Backoffice in diesem Fall, seine Aufgaben erledigt. Die Mittagspause habe ich mit den anderen Azubis verbracht, die mich auch schon wunderbar aufgenommen haben und mit denen ich mich auch super verstehe.

Meine Aufgabe nach der Mittagspause war es dann diesen Blogeintrag zu verfassen. Es freut mich, dass ich direkt in das Team aufgenommen wurde und hier andere Interessenten über die Ausbildung bei Creditreform Hagen informieren und begeistern kann.

Die außergewöhnliche Ausbildung zum/zur Kaufmann/Kauffrau für Büromanagement für den Bereich Hagen, Lüdenscheid und Schwelm.