2 Minuten für Tim Wessel

Written by Henri van Dorsten. Posted in Allgemein, Unser Team

Geburtstag: 13. September 1998

Interviewer: Welche Tätigkeiten hast du bei Creditreform?

Tim: Bei Creditreform Hagen mache ich eine Ausbildung zum Kaufmann für Büromanagement und studiere währenddessen im Verbundstudiengang Betriebswirtschaft, Studienrichtung Wirtschaftsrecht (B.A.). Im Betrieb bin ich in meinen ersten Monaten in der Auskunft tätig.

Interviewer: Wie bist du dazu gekommen diesen Beruf erlernen zu wollen?

Tim: Ein kaufmännischer Beruf interessierte mich schon lange. Als mein Vater, der mit der Creditreform zusammenarbeitet, mich dann auf diese Möglichkeit bei Creditreform Hagen aufmerksam machte, war mein Entschluss gefasst, dort die Ausbildung beginnen zu wollen.

Interviewer: Ausbildung und Verbundstudium, da kommt einer Menge Arbeit auf Dich zu. Was würdest Du als deine persönlichen Stärken bezeichnen?

Tim: Ich bin stets motiviert neue Sachen zu lernen und kann Dinge schnell aufnehmen.

Interviewer: Wie sieht denn deine Freizeitgestaltung aus?

Tim: In meiner Freizeit mache ich viel mit meinen Freunden. Außerdem spiele ich Fußball.

Interviewer: Sag mir doch, was deine kurzfristigen Ziele sind?

Tim: Dass ich die Probezeit überstehe! *lach*

Nein, ich möchte in der Ausbildung und im Studium so erfolgreich wie möglich sein.

Interviewer: Das ist doch ein super Ziel. Und wo siehst du dich in 10 Jahren?

Ich möchte ein eingebundenes Mitglied hier bei uns in der Firma sein. Privat sehe ich mich in einer eigenen Wohnung mit Frau und Kind.

Interviewer: Zum Schluss möchte ich gerne wissen was Creditreform Hagen für dich ist?

Eine der besten Entscheidungen in meinem Leben!

2 Minuten für Janina Reddemann

Written by Henri van Dorsten. Posted in Allgemein, Unser Team

Geburtstag: 24. Februar 1996

Interviewer: Welche Tätigkeiten hast du bei Creditreform?

Janina: Ich mache bei Creditreform Hagen eine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement und bin zurzeit im Backoffice tätig.

 Interviewer: Wie bist du dazu gekommen diesen Beruf erlernen zu wollen?

Janina: In meinem Beruf wollte ich sowohl den Kontakt zu Menschen pflegen, als auch die Tätigkeiten am Computer nutzen. Die Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement erfüllt beides.

Interviewer: Eine Ausbildung bringt ja immer auch eine Menge Arbeit mit sich. Was würdest du als deine persönlichen Stärken bezeichnen?

Janina: Ich bin ein selbstbewusster Mensch, der sich schnell in fremde Situationen einfinden kann.

Interviewer: Wie sieht denn deine Freizeitgestaltung aus?

Janina: In meiner Freizeit singe ich in einer Band. Zusätzlich spiele ich Handball und vertreibe mir meine Zeit mit Kartenspielen.

Interviewer: Sag mir doch, was deine kurzfristigen Ziele sind?

Janina: Ich möchte die neuen Dinge hier schnell lernen und verstehen und meine Ausbildung erfolgreich abschließen. Außerdem möchte ich in ein paar Jahren anfangen zu studieren.

Interviewer: Das ist doch ein super Ziel. Und wo siehst du dich in 10 Jahren?

Janina: In zehn Jahren bin ich wahrscheinlich noch mit meinem Studium beschäftigt und hoffentlich noch bei Creditreform Hagen tätig.

Interviewer: Zum Schluss möchte ich gerne wissen was Creditreform Hagen für dich ist?

Janina: Ein offenes und freundliches Unternehmen, was mir die Chance gegeben hat hier meine Ausbildung zu beginnen!

 

Kiras und Henris Abteilungs- und Beurteilungsgespräch

Written by Henri van Dorsten. Posted in Allgemein

Beurteilungsgespräch von Henri im Vertrieb

Ich hatte nach meinem 3-monatigen Aufenthalt im Vertrieb ein Beurteilungsgespräch über meine Entwicklung, meiner Stärken und Schwächen innerhalb dieser Monate. Dazu wurde neben der Einschätzung der Vertriebskollegen auch meine eigene Einschätzung herangezogen und verglichen. Gefreut hatte mich, dass ich selber noch im Gespräch meine Auswahl begründen und darlegen konnte warum ich so empfinde oder warum ich mich anders entschieden habe. Das ist aber auch der Sinn des Beurteilungsgesprächs. Es soll niemanden schlecht machen sondern dabei helfen besser zu werden und sich positiv zu verändern.
Die Zeit im Vertrieb hat mir sehr gefallen. Dabei vor  allem die Terminvorbereitung mit Angebotserstellung und die jeweiligen Kundentermine. Trotzdem muss ich abschließend sagen das mir der Bezug zur IT fehlte und ich mich deswegen in einem anderen Bereich sehe. Das war auch das gemeinsame Fazit welches im Gespräch herausgekommen ist.
Trotzdem bin ich sehr zufrieden mit der Beurteilung, welche sich auch sehen lassen kann.


Beurteilungsgespräch von Kira in der IT

Auch ich hatte nach dem Abteilungswechsel von der IT in die Buchhaltung ein Beurteilungsgespräch. Dieses Gespräch ist ein Rückblick auf meine Leistungen in dem Team und fokussiert sich auf meine Stärken und Schwächen innerhalb meiner Zeit dort.
Die Angst einen Computer alleine auseinander und wieder zusammen bauen zu müssen, brachte mich schon am ersten Tag ins Schwitzen. Dann stellte sich jedoch heraus, dass diese Angst total überflüssig war. Unsere beiden IT’s sind super nett und extrem kompetent. Somit brauchte ich keine Angst haben keine Unterstützung bei schwierigen Aufgaben zu bekommen. Für mich war es nicht immer ganz einfach, mich für schwierige Aufgaben zu begeistern. Jedoch hatte ich in den vergangenen Monaten in der IT eine Menge Spaß.
Innerhalb meines Beurteilungsgesprächs ist all dies zur Sprache gekommen. Wir sind uns einig, dass die IT nicht mein von Gott gegebenes Talent ist. Allerdings ist die Bewertung auf Grund von Engagement und Sozialkompetenz gut ausgefallen, woraufhin ich im Durchschnitt mit einer 2 bewertet wurde.

Unsere Praktikantin stellt sich vor

Written by Henri van Dorsten. Posted in Allgemein, Praktikumsberichte

Interview mit Deborah Ramm, geboren am 03.07.1993.

Interviewer: Warum hast du dich für ein Praktikum bei Creditreform Hagen entschieden?

Deborah: Grundsätzlich bin ich auf der Suche nach einer Ausbildung, also habe ich mich bei der Jobbörse nach ausgeschriebenen Stellen im Bereich Kauffrau für Büromanagement erkundigt und bin auf die Ausschreibung von Creditreform gestoßen.. Durch Praktika möchte ich mein Berufsinteresse stärken und somit habe ich mein Glück bei Creditreform versucht.

Interviewer: Was hast du dir unter Creditreform vorgestellt?

Deborah: Spezielle Vorstellungen hatte ich nicht, obwohl es vom Inkasso ja gewisse Vorurteile gibt. Mich hat es daher gereizt, in einem Praktikum aus erster Hand zu erfahren, wie genau alles bei Creditreform abläuft.

Interviewer: Wie war dein erster Eindruck?

Deborah: Mein erster Eindruck war sehr positiv! Nicht nur, dass das Innere von Creditreform sehr freundlich & warm gestaltet ist, auch die Mitarbeiter haben bei mir einen sehr guten ersten Eindruck hinterlassen. Frau Mewing-Behrens & die Azubine Kira waren beim Kennenlerngespräch mir gegenüber sehr offen und sympathisch. Ich habe mich direkt wohl gefühlt!

Interviewer: In welche Aufgabenbereiche hast du einen Einblick gewinnen können?

Deborah: Ich war stets mit den Auszubildenden unterwegs. Mit ihnen habe ich morgens das Archivieren der eingegangenen Post, nach der Mittagspause an der Zentrale die Vertretung und danach die ausgehende Post gemacht. Zwischendurch habe ich auch Einblicke in Abläufe bekommen, wie zum Beispiel das Bewerbungsverfahren.

Interviewer: Welche Tätigkeit hat dir am besten gefallen?

Deborah: Am besten hat mir wohl das Archivieren gefallen, da ich mich dort am meisten mit einbringen konnte. Jedoch fand ich die Informationen über den Ablauf des Bewerbungsverfahrens auch sehr interessant!

Interviewer: Also hat dir die Arbeit hier bei uns Spaß gemacht?

Deborah: Ja, definitiv! Zwar waren die Tätigkeiten nicht sehr abwechslungsreich, aber das Team war sehr locker und das hat mir viel Freude bereitet!

Interviewer: Hast du dich hier bei Creditreform Hagen wohl gefühlt? Und wie würdest du das Mitarbeiterklima bei uns beurteilen?

Deborah: Ich habe mich sehr wohl gefühlt! Das Team war mir vom ersten Moment an sympathisch. Man ist mir gegenüber offen und freundlich gewesen, weswegen ich mich gut aufgehoben gefühlt habe!

Interviewer: Was ist deiner Meinung nach das Besondere an Creditreform?

Deborah: Das Besondere ist für mich definitiv das Mitarbeiterklima. Es sind alle freundlich und ruhig, aber haben auch sehr viel Spaß gemeinsam, was meiner Meinung nach einer der wichtigsten Dinge bei der Arbeit ist & den Tag nicht trist erscheinen lässt.

Interviewer: Kannst du dir vorstellen, hier eine Ausbildung zu beginnen?

Deborah: Ich glaube, mit einer Ausbildung hier bei Creditreform hat man das große Los gezogen. Da ich während meines Praktikums ausschließlich mit den Auszubildenden gearbeitet habe, konnte ich viel über Creditreform als Ausbildungsbetrieb in Erfahrung bringen. Die Ausbildung ist strukturiert und man kümmert sich sehr gut um die Auszubildenden! Es steht nicht nur die reine Arbeit im Vordergrund, sondern auch der Zusammenhalt untereinander und das jeder für sich seinen Weg findet.

Interviewer: Wie hast du dich mit den Azubis verstanden und wie haben sie dich aufgenommen?

Deborah: Ich wurde sehr gut aufgenommen und habe mich keine Sekunde alleine gefühlt. Bei den Aufgaben haben sie mir alles ruhig erklärt & mich auch mal alleine machen lassen. Auf aufkommende Fragen habe ich immer eine Antwort bekommen. Ich habe mich wirklich gut aufgehoben gefühlt, großes Lob an euch!

Interviewer: Wie sehen deine Pläne für die Zukunft aus? Hast du irgendwelche Wünsche?

Deborah: Das Praktikum hat mein Berufsinteresse in diesem Bereich gestärkt, daher bin ich gewillt, eine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement zu machen. Ich würde mir wünschen, eine Ausbildung in einem so herzlichen und sympathischen Unternehmen beginnen zu können.

Interviewer: Was nimmst du aus dem Praktikum mit?

Deborah: Einerseits natürlich gewisse Abläufe, die ich bei der Arbeit gelernt habe, aber vor allem möchte ich im Berufsleben genauso einen Umgang untereinander pflegen, wie es bei Creditreform der Fall ist!

Interviewer: Vielen Dank für das Interview.

Die ersten Tage von Henris Ausbildung

Written by Henri van Dorsten. Posted in Allgemein, Alltag

Mein erster Eindruck aus und nach dem Assessmentcenter? Ganz ehrlich? Der hat sich bestätigt. Es ist einfach toll. Nach dem Empfang und einer Einweisung in generelle Dinge wurde ich meiner Abteilung, der IT, zugeteilt. Hier wurde ich schon erwartet und eingewiesen.


Nach kurzem Einrichten meines Arbeitsplatzes, stand das Sektfrühstück an. Dabei wurden wir Azubis noch einmal vorgestellt und konnten so schon ein paar Worte mit Kollegen und Herrn Riegel wechseln.
Meine erste Aufgabe war das Einrichten meines Computers genauso wie die, der beiden anderen Azubis. Außerdem sollte ich die Zeiterfassungschips einstellen, was mir auch (mit Hilfe) gelungen ist.
Meine erste außendienstliche Tätigkeit führte mich zu den Hagener Entsorgungsbetrieben, Elektro-Schrott entsorgen. Vorher sollte ich aber die Festplatten der Computer ausbauen, da diese aus datenschutzrechtlichen Gründen gesondert entsorgt werden müssen oder erneut benutzt werden können.
Außerdem werden mir von Tag zu Tag neue Programme gezeigt, welche die komplexen Abläufe vereinfachen sollen. Auch wenn ich zwar noch nicht alles so ganz verstehe, finde ich die Themen mit denen ich jetzt schon und in der Zukunft zu tun bekomme interessant und finde es spannend, wie man selber mehr und mehr ein Teil eines Ganzen wird.
Ich habe genauso wie Kira und Yannick ein Projekt bekommen, an dem ich während meiner Ausbildung arbeiten werde: Den Azubi-Blog leiten. Ich freue mich schon riesig darauf zu sehen, wie sich alles entwickeln wird.


Auch wenn mir das jetzt nicht geglaubt wird, freue ich mich sehr hier meine Ausbildung begonnen zu haben, denn ich kann mir keinen besseren Ausbildungsplatz vorstellen.

Die ersten Tage von Kiras Ausbildung

Written by Henri van Dorsten. Posted in Allgemein, Alltag

Jeder Tag ist ein neuer Anfang.

Mit diesen einfachen Worten bin ich am ersten Arbeitstag gestartet. Und obwohl alles neu und anders war, fühlte ich mich sofort aufgenommen und geborgen. Ich habe mich sehr gefreut, dass ich so herzlich empfangen wurde.

Dann ging es los….nach der Einteilung in die Abteilungen wurde jeder für sich eingearbeitet.
Ich bin nun für drei Monate im BackOffice, eine Zeit auf die ich mich sehr freue, da ich direkt von unserer Azubi-Ausbilderin angeleitet werde. Die ersten beiden Tage waren sowohl sehr lang, als auch sehr umfangreich. Durch die breite Informations-Last fühlte ich mich zuerst ein bisschen erschlagen. Aus diesem Grund ist mein Notizblock mein bester Freund. Die einzelnen Schritte bei der Eingangspost müssen mit Bedacht durchgeführt werden und dürfen nicht durcheinander geraten. Auch Bilanzen und Mahnauftrage müssen gewissenhaft eingelesen werden. Auch wenn erstaunlich viele Schritte schon sitzen, bin ich durch meinen Notizblock in der Lage bei Unsicherheiten nachzugucken. Allerdings weiß ich auch, dass mir die Tür von Frau Mewing-Behrens stets offen steht – vor allem, weil ich Ihr gegenüber sitze. J

Apropos! In den nächsten Wochen kommt noch vieles mehr auf mich zu, wie zum Beispiel Kontoinhaberermittlung, Datenanreicherung und die Kommunikation mit Gerichten…das wird ein Spaß!

Spendenaufruf

Written by Pia Rutkowski. Posted in Allgemein

Jeder will leben und jeder hat es verdient! Helft mit eurer Spende:)

Die Hoffnungsflotte ist schon ein paar Monate vorbei, aber trotzdem verblasst das Erlebte und die Schicksale der Kinder nicht.

Dieses Jahr haben wir einen Jungen namens Foad kennengelernt.
Foad ist 19 Jahre und ist vor 3 Jahren mit seiner Familie aus Syrien nach Deutschland geflüchtet.

Seitdem Foad 6 Monate ist, leidet er an der Krankheit Thalassämie Major.

Bei der Thalassämie liegt eine erbliche, also angeborene Veränderung des Hämoglobins vor, die bewirkt, dass viele rote Blutkörperchen geschädigt und deshalb sehr schnell abgebaut werden, wodurch es zum Mangel derselben kommt, also zur Blutarmut. Dies hat zur Folge, dass der Sauerstofftransport im Körper nicht stattfinden kann.

Möchtest du mehr über diese Krankheit erfahren?
Informationen zur Krankheit

Wie lebt Foad mit dieser Krankheit?
Durch diese Krankheit ist Foad sehr beeinträchtigt. Er leidet an starken Kopfschmerzen und bekommt Atemnot bei körperlicher Anstrengung. Mit anderen Kindern Fußball spielen, Schwimmen gehen kann er nicht, da er dies körperlich nicht schafft. Auch seine Leidenschaft das Tischtennisspielen musste er aufgrund seiner Krankheit aufgeben.

Foad muss alle 2 Wochen für 2 Tage ins Kinderklinikum Dortmund, um neues Blut zu bekommen. Er bekommt dann 3 Blutbeutel verabreicht. Von seinem eigenen Blut ist nichts mehr da… Aufgrund der langen Krankenhausaufenthalte und den starken Nebenwirkungen hat er sehr viele Fehlstunden und leider seinen Schulabschluss zum zweiten Mal nicht geschafft. Ab August wird er deshalb an einem Berufsvorbereitungsprogramm teilnehmen. Dort erhofft er sich, dass er trotz seiner körperlichen Einschränkung einen Ausbildungsplatz bekommt.

Wie geht Foad selbst mit dieser Krankheit um?
Ich selbst habe ihn als sehr lebensfrohen jungen Mann erlebt. Er ist kontaktfreudig und lernt gerne andere Menschen kennen. Mit seiner Krankheit geht er offen um und erzählt interessierten auch darüber.

Trotz der seiner Einschränkung hat er den Spaß am Leben nicht verloren und sagt selbst: „Mir geht es gut. Es gibt Menschen, denen es noch viel schlimmer geht als mir.“ Trotzdem ist er sehr traurig, dass er nicht mit anderen Jugendlichen spielen kann und nicht dieselben Leistungen wie andere erzielen kann. Bei einer handwerklichen Aufgabe in der Schule haben die anderen Kinder 4 Unterrichtsstunden gebastelt. Foad hingegen hat 6 Wochen dafür gebraucht. Das hat ihn sehr traurig gemacht. Ich habe ihm dann versucht Mut zu machen und ihn darin gestärkt, dass er ein Kämpfer ist und nicht aufgibt.

Kann seine Krankheit geheilt werden?
Um Thalassämie major zu heilen, ist eine Knochenmarktransplantation erforderlich. Dieser Eingriff ist riskant, da das körpereigene Knochenmark zerstört werden muss und das Immunsystem wochenlang lahmgelegt wird. Es ist jedoch die einzige Möglichkeit, um die Krankheit zu heilen.

Foads Bruder(13) war an derselben Krankheit erkrankt. Ihm konnte jedoch durch eine Knochenmarkspende seiner Schwester geholfen werden. Er kann nun wie ein ganz normales Kind ohne Einschränkung leben und mit seinen Freunden zusammen Fußball spielen.

Weil das Thema uns alle etwas angeht, möchten wir einen kleinen „Spendenaufruf“ starten, um Foad und anderen Betroffenen zu helfen.
Wenn du Foad oder anderen Menschen helfen möchtest, kannst du Spender bei der DKMS werden. Auf der Internetseite der DKMS

kann sich jeder ein Probe Set zu schicken lassen und den Test ganz in Ruhe zuhause durchführen. Dieser wird dann an die DKMS zurückgesandt und diese nimmt die jeweilige Person als Spender in ihre Datenbank auf.

Mehr Infos über den Ablauf einer Knochenmarktransplantation: Knochenmarkspende

Jeder will leben und jeder hat es verdient! Helft mit eurer Spende:)

Marcel zu Gast bei Fröhlich & Dörken

Written by Marcel. Posted in Allgemein

Mal ein anderes Unternehmen von innen kennenlernen? Mal in eine andere Unternehmensbranche hineinschnuppern? Mit anderen Kolleginnen und Kollegen und einem neuen Chef zusammenarbeiten? Bei Creditreform Hagen ist alles möglich! Gesagt – getan, hat mein Chef, Herr Riegel, mit dem Chef von Fröhlich & Dörken, Herr Klein, einen Azubi-Austausch organisiert.

Plan und Ziel ist es, Azubis im 2. Lehrjahr für einen Zeitraum von 2 Wochen auszutauschen. Letztes Jahr hatten Nicole und Felix das Vergnügen, vor einigen Wochen durfte Jan das Unternehmen kennenlernen und im Mai diesen Jahres durfte ich Fröhlich & Dörken für 2 Wochen meinen Arbeitgeber nennen. Fröhlich & Dörken ist im Groß- und Außenhandel tätig; steht also im kompletten Gegensatz zu Creditreform Hagen, welches im Dienstleistungssektor tätig ist.

Mein erster Arbeitstag fand direkt im Lager statt, welches ich zwar von meiner früheren Nebenjobtätigkeit kannte, mir bei Creditreform aber nie über den Weg gelaufen ist. Ich habe von einem kleinen Päckchen bis hin zur großen Palette Ware entgegengenommen, habe Ware kommissioniert und diese auch wieder von einem kleinen Päckchen bis hin zur großen Palette verpackt und an Kunden verschickt.

Aus dem Grund, dass ich das überhaupt nicht gewohnt war, 8 Stunden zu stehen und zu laufen, bin ich abends wirklich erschöpft ins Bett gefallen.

Wieder gestärkt und top motiviert bin ich zu meinem 2. Arbeitstag gekommen. Heute stand die Abteilung „Einkauf“ auf dem Programm. Ich habe gesehen und gelernt, wie man Lieferscheine mit den tatsächlichen Bestellungen vergleicht und diese in das System einpflegt.

Auch diese Erfahrung war für mich völlig neu, da bei uns normalerweise nur Büromaterial eingekauft wird und wir mit den jeweiligen Händlern und Lieferanten auch nicht um die Wette verhandeln. Die nächsten 2 Tage war ich in der Buchhaltung des Unternehmens und habe zum einen die Buchhaltung im Hinblick auf deren Lieferanten kennengelernt und zum anderen die Buchhaltung im Hinblick auf deren Kunden. Eingangs- sowie Ausgangsrechnungen wurden verbucht und die Zahlungen an die Lieferanten mussten getätigt werden. Dabei war besonders wichtig, dass immer darauf geachtet werden muss, dass die Skontofrist nicht überschritten wird.

In der zweiten Woche durfte ich 3 Tage im Verkauf und 1 Tag erneut im Einkauf verbringen. Vor allem in dieser Woche habe ich das gute Zusammenspiel von Einkauf und Verkauf kennengelernt und gespürt. Einkauf und Verkauf müssen optimal aufeinander abgestimmt sein, ansonsten funktioniert das ganze „Uhrenwerk“ nicht, da jede einzelne Abteilung ein kleines Zahnrädchen im großen Unternehmenswerk ist. Was mir rückblickend besonders gefallen hat, ist das Kennenlernen einer völlig anderen Branche. Fröhlich & Dörken handelt mit Wälzlagern, Lineartechniken (+ Musikinstrumente unter der Marke „fasch“) – Produkte, die man wirklich „anfassen“ kann. Ganz anders Creditreform, wo wir unsere Dienstleistungen verkaufen. Ich habe das sehr gute Zusammenspiel von Einkauf und Verkauf erfahren dürfen und nebenbei Kolleginnen und Kollegen, die mich herzlichst aufgenommen haben, die mir alle Fragen erläutert haben und die mich alles ausprobieren lassen haben.

Alles in allem war der Azubi-Austausch eine riesen Erfahrung für mich, in der ich für mich persönlich auch festgestellt habe, dass ich im Dienstleistungssektor doch besser aufgehoben bin, als in der Industrie.

Girls’Day 2014 – Wir haben noch 3 Plätze zu vergeben

Written by Marcel Hinkel. Posted in Allgemein, Alltag

Girls'Day 2014

Auch wir werden am 27.03.2014 am Girls‘Day teilnehmen. Dieser soll Schülerinnen die Chance ermöglichen, in Berufe reinzuschnuppern, in denen maximal 40% Frauen eine Ausbildung machen. In diesem Jahr bieten wir drei Schülerinnen die Möglichkeit den Beruf der IT-Kauffrau kennenzulernen. Im Rahmen des Girls‘Day werden wir den Dreien die Chance geben, nähere Einblicke in die Tätigkeiten und die Ausbildung zu bekommen.

Ihr seid neugierig geworden, wollt das Unternehmen kennenlernen und in den Beruf IT-Kauffrau reinschnuppern? Dann meldet euch unter der 02331 7828-37 Dort könnt ihr euch bei Frau Mewing- Behrens, unserer Ausbildungsleiterin, anmelden.

Wir freuen uns auf Euch!

Euer Azubi Team von Creditreform Hagen


Nähere Infos zum Girls-Day: Girls‘Day

Nähere Infos zu unserem Angebot: Unser Angebot

Die außergewöhnliche Ausbildung zum/zur Kaufmann/Kauffrau für Büromanagement für den Bereich Hagen, Lüdenscheid und Schwelm.