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2,5 Jahre Ausbildung bei Creditreform Hagen – mein Fazit

Written by Marcel Hinkel. Posted in Alltag, ausgelernte Azubis

Ich blicke nun auf wundervolle zweieinhalb Jahre der Ausbildung zurück. Mit einem lächelnden und einem weinenden Auge verlasse ich nun Creditreform Hagen und betrete Neuland, bzw. einen neuen Lebensabschnitt.

Ich möchte mich auf diesem Wege noch einmal bei meinen Azubi-Kollegen, bei allen Mitarbeitern und natürlich auch bei Herrn Riegel bedanken.

Von Anfang an hatte ich das Gefühl die Ausbildung in Hagen antreten zu wollen. Die warme, herzliche Stimmung, die mir am ersten Tag entgegengebracht wurde, hat sich an jedem einzelnen Tag bestätigt. Egal in welchem Team ich eingesetzt wurde, habe ich mich sehr wohl gefühlt und die Arbeit gern ausgeführt. Der Einstieg in das Berufsleben, nachdem ich 13 Jahre lang die Schule besucht hatte, wurde sehr mir sehr einfach gemacht und sehr schön gestaltet.

Selbst Fragen, die nichts mit der Ausbildung zu tun hatten, durfte ich stellen. Beispielsweise habe ich das ein oder andere Mal Hilfe im Bezug zu meinem Studium gebraucht, welche mir nie verwehrt wurde.

Ich musste aber auch lernen, dass ich Fehler machen darf und nicht für jede Kleinigkeit nachfragen muss. Dieser und weitere Lernprozesse haben mich persönlich sehr stark weiterentwickelt. Die Ausbildung hat mich positiv beeinflusst und mich auf das weitere Berufsleben sehr gut vorbereitet.

Natürlich gab es auch diverse Events, die ich niemals vergessen werde. Egal ob Jahres-Opening-Party, das Fußballturnier in Koblenz, diverse Azubi-Veranstaltungen, Seminare und Weiterbildungsmöglichkeiten oder auch private Unternehmungen mit Kollegen – bzw. Freunde – werden mir immer in bester Erinnerung bleiben.

Das für mich Prägendste an den zweieinhalb Jahren ist das Azubi-Team. Seien es Tätigkeiten, die nicht so viel Spaß bereitet haben oder aber auch Tätigkeiten, die gerne gemacht wurden, das Team war bzw. ist der Wahnsinn. Wir haben uns gegenseitig unterstützt und konnten uns auf jedes einzelne Team-Mitglied verlassen.

Die zweieinhalb Jahre verflogen leider wie im Flug. Daher fällt der Abschied schwer. Ich weiß aber auch, dass ich jederzeit gerne vorbeischauen kann um „nach dem Rechten zu sehen“.

Ich freue mich nun auf meine Zukunft, mit dem Wissen, dass Creditreform Hagen ein Teil meines Werdegangs ist.

Vielen Dank für alles und dem Unternehmen, den Mitarbeitern und Herrn Riegel wünsche ich alles erdenklich Gute für die Zukunft.

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Kira Waschk: Zukunftsplanung bei Creditreform Hagen

Written by Marcel Hinkel. Posted in Praktikumsberichte

Kira Waschk schreibt über Ihr Praktikum in unserem Haus:

In der Hoffnung meine Herbstferien sinnvoll zu nutzen und in der Berufsfindung weiter zu kommen habe ich dieses Jahr ein Praktikum bei Creditreform Hagen Berkey & Riegel KG gemacht. In dieser Zeit habe ich viel erlebt und verschiedene Abteilungen durchlaufen. Jetzt weiß ich, dass Creditreform eine Wirtschaftsauskunftei und ein seriöses Inkassbüro ist, die ausstehende Gelder realisiert. Meine Woche bei Creditreform Hagen hat mich sowohl beruflich, als auch persönlich weitergebracht.

An meinem ersten Tag durfte ich den Betrieb kennenlernen und mir alle Abteilungen anschauen. Um einen Einblick in die grundlegenden Aufgaben zu erhalten, habe ich die Abteilungen Wirtschaftsinformationen, Forderungsmanagement, Marketing Services und Systeme&Beratung innerhalb der Woche kennengelernt. Ich wurde sowohl in die Arbeit am Kunden als auch in die organisatorische Planung von Projekten eingeführt. Diese Arbeit beinhaltet einen abwechslungsreichen Arbeitsalltag mit sozialen Kontakten und die Einbringung kreativer Vorschläge.

Mein Praktikum bei Creditreform Hagen, hat mir gezeigt, wie interessant Kundenbetreuung und Management wirklich sein können und hat meine Begeisterung für diesen Berufsweg geweckt. Wenn du auch noch nicht weißt welchen Beruf du ergreifen möchtest oder einen Einblick in eine kaufmännische Ausbildung bekommen möchtest bewirb dich jetzt als Praktikant/in bei Creditreform Hagen.

„No Limit“ – wie schaffe ich mein Ziel?

Written by Marcel Hinkel. Posted in Events

– ein Vortrag von Joey Kelly beim Marketing Club Südwestfalen

Am Dienstag, den 29.09.2015 gab uns Herr Riegel die Möglichkeit mit einigen unserer Kollegen den Marketing Club Südwestfalen im Parktheater Iserlohn zu besuchen. Grund dafür war ein grandioser Vortrag von dem Extremsportler, Unternehmer, Musiker und Manager der legendären Kelly Family – Joey Kelly.

Unter dem Motto „No Limit – wie schaffe ich mein Ziel“ beleuchtete Joey Kelly das Marketing von einer ganz anderen Seite. Mit Hilfe seines Lebensweges hat er den Teilnehmern die 4 wichtigsten Eigenschafen für den Job aber auch für das Privatleben nahe gelegt: Ausdauer, Ziele, Wille und Leidenschaft

Mit diesen Eigenschaften bestritt er bereits 48 Marathons, 31 Ultra-Marathons, 13 Ironman, über 10 Wüsten-Ultra-Läufe, 3 Race Across America, 2 Powerman, 3 Tough-Guy-Race, über 100 Halbmarathons/Volksläufe und 8 mal 24 Stunden Bike- und Mountainbikemarathon (im Team). Ich glaube an dieser Stelle muss ich nicht erläutern, was Joey Kelly für eine Ausdauer, was für einen Willen oder wie groß seine Leidenschaft ist. Er ist fokussiert auf seine Ziele und lässt sich von diesen nicht abbringen.

Zeitungsbericht in der WP über unsere Ausbildung

Written by Marcel Hinkel. Posted in Alltag

Im Zuge der Ausbildungsmesse, die am Freitag startet, hat uns ein Journalist der Westfalenpost besucht. Und ich wurde interviewt. Wenn ihr wissen möchtet, was dabei raus kam – schaut es euch hier an 🙂 Uns gefällt der Artikel auf jeden Fall.

Verkürzung der Ausbildung

Written by Marcel Hinkel. Posted in Alltag

Es ist vollbracht: Die Ausbildung von Alex, Pia und mir ist um ½ Jahr, also auf 2,5 Jahre verkürzt. Die SIHK zu Hagen hat alles abgesegnet. Die schriftliche Prüfung ist im November und die Mündliche im Januar. Dann ist es geschafft. Und das ist toll. Denn so haben wir nicht nur früher den Abschluss unserer Ausbildung erlangt, sondern können auch ½ Jahr früher in unser Berufsleben starten.

Interview mit Fabio – Beurteilungsgespräch

Written by Marcel Hinkel. Posted in Alltag

Um euch noch mehr Informationen rund um unsere Ausbildung in Hagen präsentieren zu dürfen, haben wir uns dazu entschieden euch in kurzen Videos interessante Momente vorzustellen und euch daran Teilhaben zu lassen.

Den Anfang machen Pia und Fabio zu Fabios beurteilungsgespräch vor 2 Tagen 🙂

Interview mit Fabio vor dem Beurteilungsgespräch

Interview mit Fabio nach dem Beurteilungsgespräch

Creditreform Außendienst

Written by Marcel Hinkel. Posted in Alltag

Im Dezember hatte ich die Chance das Forderungsmanagement aus einer ganz anderen Sicht kennen lernen zu dürfen.

Frau Klöckner ist bei uns im Außendienst tätig. Sie ist allerdings nicht im Vertrieb tätig und gewinnt Kunden für uns, sondern fährt zu den Schuldnern (säumige Zahler) um vor Ort mit ihnen über ihre finanzielle Situation zu sprechen. Das hat einige Vorteile.
In einer solchen Situation hilft es manchmal mehr ein persönliches Gespräch zu ersuchen als einen Brief zu schreiben oder zu telefonieren. Frau Klöckner kann auf diesem Weg individuell auf den Schuldner eingehen und diese fühlen sich persönlich beraten und haben Creditreform als guten Partner im Kopf.

Anfangs war ich ein wenig skeptisch. Was würde der Schuldner davon halten, wenn ein Azubi plötzlich vor seiner Tür steht? Wie verhalten sich die Personen? Muss ich bzw. müssen Frau Klöckner und ich vorsichtig sein? … All dies sind Fragen, die mir während der Fahrt zu der ersten Adresse durch den Kopf gingen.

Natürlich war mir auch klar, dass Frau Klöckner den Job schon sehr lange macht und es noch nie zu einem Konflikt gekommen ist.

Nach dem ersten Besuch war ich überwältigt. Das Treffen mit dem Schuldner verlief völlig anders als ich es mir gedacht hatte. Frau Klöckner erklärte diesem den Sachverhalt und er hatte sofort Verständnis für die Sache und war auch bereit zu bezahlen. Er war nett und freundlich zu uns und hat auf einer ganz vernünftigen Basis mit uns kommuniziert und die Angelegenheit aus der Welt geschafft.

Weiterhin ist es beachtlich wie unkompliziert der ganze Vorgang abgewickelt wird. Sollte der Schuldner bereit sein z.B. eine Ratenzahlungsvereinbarung mit uns zu treffen, dann wird dies direkt vor Ort erledigt. Frau Klöckner nimmt sämtliche Daten mit Hilfe Ihres IPads auf (pers. Daten, Adressdaten, Kommunikationsdaten und auch die Unterschrift) und veranlasst die weitere Bearbeitung bei uns im Haus. So wurde die Vereinbarung mit dem Schuldner direkt getroffen und die Bestätigung erhält er dann innerhalb weniger Tage per Post.

An diesem Tag haben wir leider nicht so viele Schuldner angetroffen, wie wir es gerne gehabt hätten. Dennoch haben wir beachtlich viele Sachverhalte klären können und ich muss zugeben, dass ich am Ende des Tages ein wenig stolz war :-).

Ein riesiges Dankeschön und ganz viel Lob geht meinerseits an Frau Klöckner. Sie macht einen super Job und es macht sehr viel Spaß mit ihr einen Tag zu verbringen.

Ein Sonnenstrahl für Kinder in Not

Written by Marcel Hinkel. Posted in Events

Ich weiß gar nicht so recht wo ich anfangen soll – ich bin, was die letzten Tage betrifft, einfach sprachlos. Dies sagte Marcel B. nach der Ankunft der Creditreform Azubis Zuhause.

Auch in diesem Jahr waren wir Azubis wieder bei der Hoffnungsflotte des Sunshine4Kids e.V. dabei und durften die Sunshine Kids 10 Tage bei ihrem Segelturn begleiten. Es ist beachtlich wie schnell Kinderherzen gebrochen werden und wie selten wir uns dies vor Augen halten.

Es waren gesundheitlich beeinträchtigte, vernachlässigte, Kinder sowie Schatten- und Heimkinder dabei, genauso wie solche, die bald sterben werden.

Zu Beginn der Flotte waren die meisten Kinder noch sehr verschlossen. Das hat sich aber sehr schnell geändert und es ist sehr berührend zu sehen, dass sich ein Kind uns vertraut und von seinem Leben erzählt. Die Kids hatten Spaß, es wurde viel gelacht und sie haben sich frei von allen Sorgen gefühlt – zumindest für die 10 Tage. Diesen Kids kann man mit einer kleinen Geste eine riesen Freude bereiten.

Vor allem der Zusammenhalt wurde in den 10 Tagen gestärkt. Segeln funktioniert nur im Team. Jedes einzelne Kind wurde mit einbezogen und hat sich freiwillig in das Team eingefügt. Egal ob es um das gemeinsame Mittagessen ging oder aber um die Ordnung auf dem Schiff – jede Hand hat mit angepackt. Gemeinsam sind wir stark.

Wir Azubis denken, dass dieses Event ein unvergessliches Erlebnis für die Kids war. Sie haben viele neue Freunde, Wegbegleiter, Betreuer und Skipper kennengelernt. Mit dem abschließenden Musical, welches mit der Band Schandmaul aufgeführt wurde, haben die Kinder noch einmal ein unbeschreibliches Gefühl kennen gelernt, was ihnen hoffentlich noch mehr Mut gegeben hat, weiter zu machen und sich nicht aufzugeben.

Beeindruckend für uns und auch für die restlichen Betreuer und Skipper war und ist die persönliche Meinung jedes einzelnen Sunshine-Kindes. Wenn dir ein 10-jähriges Kind erzählt, dass du dir keine Sorgen machen musst, da es immer Menschen geben wird, denen es schlechter geht als dir selbst – dann ist das etwas herzergreifendes und wertvolles für jeden einzelnen von uns!

Die Geschichten, die Erlebnisse und die Erfahrungen, die wir sammeln durften, sind unbezahlbar und wir glauben, dass wir vielen Kindern ein wenig Sonne in ihre Herzen und ein Lächeln in ihre Gesichter schenken konnten und durften.

Wir haben alle sehr viel von der Fahrt mitgenommen und hoffen, dass wir nächstes Jahr wieder dabei sein werden.

Zitate von zwei Sunshine-Kids:
Jan:
Also ich fands echt toll, es hat mir sehr viel Spaß gemacht, ich habe viele neue Freunde kennengelernt und ich würde nächste mal wieder mit fahren. Ich finde die Kinder alle nett, besonders die Skipper und natürlich auch euch… und ich find einfach toll… die Gaby hat das alles prima gemacht… und wir haben die Gaby bei dem Musical richtig froh gemacht… ich habe viel gemacht und das segeln fand ich sehr schön… besonders das Musical! Es waren viele Zuschauer da, das fand ich sehr schön…..

Foad:
Es war cool, mega cool. Ich fand die Betreuer gut, die Szenen beim Musical waren super, auf der Bühne stehen war ein unbeschreibliches Gefühl. Ich habe neue Leute kennengelernt, das segeln war super und das Schlauchbootfahren war auch mega cool!

Ramon Pixberg – Azubiaustausch – Fröhlich & Dörken

Written by Marcel Hinkel. Posted in Externe Meinungen

Die Geschäftsführer Ernst Riegel (Creditreform Hagen) und Ismael Klein (Fröhlich & Dörken GmbH) haben das, zunächst als gemeinsame Idee, vorhandene Projekt eines Azubiaustausches unter den beiden Unternehmen in die Tat umgesetzt.

Zeitweise haben hier die Azubis beider Unternehmen die Möglichkeit im jeweils anderen Unternehmen in einer Art Praktikum Ihren Platz zu finden.

Interessant hierbei ist der Aspekt, dass man in anderen Branchen verschiedenen Tätigkeiten nachkommt.

Im ersten Quartal 2014 wurde auch Jan Wedler, Auszubildender zum Bürokaufmann bei der Creditreform, Teil des Projektes.

Einblick bekam er in Tätigkeitsfelder des Großhandels. Er durchlief diverse Abteilungen, wie dem Einkauf, dem Vertrieb und auch dem Warenlager.

Von den Kollegen mit den jeweiligen Aufgaben vertraut gemacht, bat sich die Möglichkeit fern ab vom Finanzdienstleister in ein eine völlig andere Branche hinein zu schnuppern.

Jan hatte schon zwei Vorgänger, welche Ihn mental schon auf das Bevorstehende vorbereiten konnten. Noch in diesem Jahr wird ein weiterer Azubi, Marcel Barmé, für zwei Wochen die gleichen Erfahrungen im Großhandel sammeln.

Die außergewöhnliche Ausbildung zum/zur Kaufmann/Kauffrau für Büromanagement für den Bereich Hagen, Lüdenscheid und Schwelm.