Autor Archiv

2 Minuten für Tim Wessel

Written by Henri van Dorsten. Posted in Allgemein, Unser Team

Geburtstag: 13. September 1998

Interviewer: Welche Tätigkeiten hast du bei Creditreform?

Tim: Bei Creditreform Hagen mache ich eine Ausbildung zum Kaufmann für Büromanagement und studiere währenddessen im Verbundstudiengang Betriebswirtschaft, Studienrichtung Wirtschaftsrecht (B.A.). Im Betrieb bin ich in meinen ersten Monaten in der Auskunft tätig.

Interviewer: Wie bist du dazu gekommen diesen Beruf erlernen zu wollen?

Tim: Ein kaufmännischer Beruf interessierte mich schon lange. Als mein Vater, der mit der Creditreform zusammenarbeitet, mich dann auf diese Möglichkeit bei Creditreform Hagen aufmerksam machte, war mein Entschluss gefasst, dort die Ausbildung beginnen zu wollen.

Interviewer: Ausbildung und Verbundstudium, da kommt einer Menge Arbeit auf Dich zu. Was würdest Du als deine persönlichen Stärken bezeichnen?

Tim: Ich bin stets motiviert neue Sachen zu lernen und kann Dinge schnell aufnehmen.

Interviewer: Wie sieht denn deine Freizeitgestaltung aus?

Tim: In meiner Freizeit mache ich viel mit meinen Freunden. Außerdem spiele ich Fußball.

Interviewer: Sag mir doch, was deine kurzfristigen Ziele sind?

Tim: Dass ich die Probezeit überstehe! *lach*

Nein, ich möchte in der Ausbildung und im Studium so erfolgreich wie möglich sein.

Interviewer: Das ist doch ein super Ziel. Und wo siehst du dich in 10 Jahren?

Ich möchte ein eingebundenes Mitglied hier bei uns in der Firma sein. Privat sehe ich mich in einer eigenen Wohnung mit Frau und Kind.

Interviewer: Zum Schluss möchte ich gerne wissen was Creditreform Hagen für dich ist?

Eine der besten Entscheidungen in meinem Leben!

2 Minuten für Janina Reddemann

Written by Henri van Dorsten. Posted in Allgemein, Unser Team

Geburtstag: 24. Februar 1996

Interviewer: Welche Tätigkeiten hast du bei Creditreform?

Janina: Ich mache bei Creditreform Hagen eine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement und bin zurzeit im Backoffice tätig.

 Interviewer: Wie bist du dazu gekommen diesen Beruf erlernen zu wollen?

Janina: In meinem Beruf wollte ich sowohl den Kontakt zu Menschen pflegen, als auch die Tätigkeiten am Computer nutzen. Die Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement erfüllt beides.

Interviewer: Eine Ausbildung bringt ja immer auch eine Menge Arbeit mit sich. Was würdest du als deine persönlichen Stärken bezeichnen?

Janina: Ich bin ein selbstbewusster Mensch, der sich schnell in fremde Situationen einfinden kann.

Interviewer: Wie sieht denn deine Freizeitgestaltung aus?

Janina: In meiner Freizeit singe ich in einer Band. Zusätzlich spiele ich Handball und vertreibe mir meine Zeit mit Kartenspielen.

Interviewer: Sag mir doch, was deine kurzfristigen Ziele sind?

Janina: Ich möchte die neuen Dinge hier schnell lernen und verstehen und meine Ausbildung erfolgreich abschließen. Außerdem möchte ich in ein paar Jahren anfangen zu studieren.

Interviewer: Das ist doch ein super Ziel. Und wo siehst du dich in 10 Jahren?

Janina: In zehn Jahren bin ich wahrscheinlich noch mit meinem Studium beschäftigt und hoffentlich noch bei Creditreform Hagen tätig.

Interviewer: Zum Schluss möchte ich gerne wissen was Creditreform Hagen für dich ist?

Janina: Ein offenes und freundliches Unternehmen, was mir die Chance gegeben hat hier meine Ausbildung zu beginnen!

 

Crefo Cup 2017 – Berlin

Written by Henri van Dorsten. Posted in Events

Eine Einladung von Herrn Riegel zum Betriebsausflug nach Berlin zum CrefoCup blieb bei uns, für den VC Hagen, kein Tagesausflug.
Für uns war es viel mehr ein ereignisreiches Wochenende. Der Großteil, ach was sage ich – fast alle – unseres Teams machten sich am Donnerstagabend auf den Weg in die Hauptstadt.
Für mich und einen anderen Kollegen fing der Spaß erst nach dem offiziellen CrefoCup an. Da wir noch Freitagabend Klausuren von unserem Studiengang schreiben mussten, ließ uns Herr Riegel nachträglich nach Berlin reisen. Glücklicherweise kamen wir noch pünktlich, um einen Teil der Party mitzuerleben.
Nach einem ausgiebigen und leckeren Frühstück am Freitagmorgen im Hotel machten wir uns auf dem Weg zum Crefo-Cup an der Alten Försterei, dem Stadion vom 1. FC Union Berlin.
Mit der Creditreform Gelsenkirchen spielten wir zusammen als ein Team gegen andere
Creditreform-Mannschaften aus ganz Deutschland.
Mit lautstarker Unterstützung unserer Kollegen und Kolleginnen machten wir uns auf Mission KO-Phase.
Leider erreichten wir unser Ziel nicht, da wir häufiger das Aluminium getroffen haben.
Trotz alle dem hat das Turnier super viel Spaß gemacht!
Am nächsten Tag hatten wir die freie Wahl unseren Tag zu gestalten. Nach einem aufregenden Tag mit einigen Kollegen im Zoo, trafen wir uns als komplettes Team am Friedrichstadtpalast, um uns von dem atemberaubenden Stück „The One – Grand Show“ bezaubern zu lassen. Anschließend fuhren wir gesammelt zurück ins Hotel und ließen dem Abend gemütlich ausklingen. Am nächsten Morgen machten wir uns dann etwas müde, aber mit tollen Erinnerungen auf den Weg in die Heimat.


Geschrieben von Kira und Björn

Crefo-Cup 2017

Written by Henri van Dorsten. Posted in Events

Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin! Mein erster großer Ausflug als Mitglied der Creditreform-Familie! Nach einem herzlichen Empfang am Bahnhof, stiegen wir mit großer Vorfreude in den Zug nach Berlin ein. Die lange Zugfahrt verging durch lustige Gespräche wie im Flug.

Berlin empfing uns nicht mit seinem besten Wetter, aber die gute Laune ließen wir uns dadurch nicht verderben. Nach dem Einchecken im Hotel ging es für die meisten relativ schnell ins Bett.

Am Freitag machten  wir uns nach einem leckeren Frühstück auf den Weg zum Crefo-Cup an der  Alten Försterei. Mit der Creditreform aus Gelsenkirchen stellten wir ein Fußballteam  und spielten gegen Mannschaften aus ganz Deutschland. Mit lautstarker Unterstützung der Kolleginnen und Kollegen waren wir noch umso motivierter, den Pokal mit nach Hause zu nehmen. Leider war es für uns schon nach der Vorrunde vorbei, da oftmals die Latte im Weg stand. Dennoch hatten wir jede Menge Spaß. Am Ende des Turniers wurden alle Mannschaften im Stadion der Alten Försterei mit einem Pokal geehrt. Danach verwöhnte uns der Catering-Service des 1. FC Union Berlin mit einem abwechslungsreichen Buffet.

Der Samstag stand zur freien Verfügung. In kleinen Gruppen besichtigten wir Berlin. Abends begrüßte uns Herr Riegel am Friedrichstadtpalast. Gemeinsam besuchten wir „The One Grand Show“ von Jean Paul Gaultier. Nach einer fabelhaften Show ließen wir den Abend im Hotel entspannt ausklingen.

Am Sonntagmorgen traten wir nach drei schönen Tagen den Heimweg an.

Dass ich bereits dieses Jahr an dem Crefo-Cup teilnehmen durfte,  war für mich eine tolle Möglichkeit, meine zukünftigen Kolleginnen und Kollegen bereits vor Ausbildungsbeginn am 01.08.17 kennenzulernen.

Liebe Grüße, Tim Wessel

Berlin, Berlin – Wir fahren nach Berlin

Written by Henri van Dorsten. Posted in Events

Mein Name ist Janina Reddemann und ich fange am 01.08.2017 meine Ausbildung als Kauffrau für Büromanagement bei Creditreform Hagen an.

Auch wenn ich erst im August offiziell ein Teil des Teams werde, wurde ich herzlich eingeladen an der Fahrt nach Berlin teilzunehmen. Ich war das erste Mal in Berlin, sodass ich sehr aufgeregt war. Außerdem war es das erste Treffen mit meinen zukünftigen Kollegen und Vorgesetzten. Dementsprechend war ich natürlich noch aufgeregter.

Am Donnerstag, den 22.06.17, ging die Fahrt vom Hagener Hauptbahnhof los. Wir versammelten uns alle und führten die ersten Gespräche (miteinander). Ich wurde warmherzig begrüßt, wodurch meine Aufregung sank.
Während der Fahrt hatte ich schon die ersten Möglichkeiten viele Kollegen kennenzulernen. Da wir viel gelacht und geredet haben, ging die Zeit sehr schnell (her)um und wir trafen am Berliner Hauptbahnhof ein.

Die Stadt beeindruckte mich stark. Es war sehr viel los – trotz der späten Uhrzeit. Es fuhren fast alle 5 Minuten neue Taxen am Bahnhof ein, um Touristen und Einwohner von A nach B zu fahren. Kaum stand ich draußen, befand ich mich fünf Minuten später in einem Taxi zum Hotel.

Dort angekommen, bewegte ich mich in Richtung Hotelzimmer und lernte auf diesem Wege meine Zimmerkollegin kennen, die ich während des Aufenthaltes immer mehr zu schätzen lernte. Im weiteren Verlaufe des Abends lernte ich noch viele weitere Kollegen in der Hotelbar kennen. Auch hier wurde ich sofort warmherzig empfangen und in Gespräche eingebunden.

Im großen Ganzen war schon der erste Tag in Berlin für mich gelungen und ich freute mich umso mehr auf die weiteren Tage dort.

Am nächsten Morgen ging es mit viel zu wenig Schlaf, lediglich drei Stunden, in Richtung „Alte Försterei“. Ich war sehr fasziniert von der Fassade des Union Berlin Stadions. Das Stadion war umrandet von einer schönen Hausfassade.
Erwartungsvoll ging ich weiter in Richtung (der) Spielfelder – hier sollte also der CrefoCup 2017 stattfinden. Fast alle Mannschaften waren schon auf dem Platz versammelt und hörten gespannt der Ansage eines Mannes zu. Dieser erklärte die ganzen Regeln und begrüßte die Teilnehmer/innen und die Zuschauer/innen.

Mit einer kleinen Gruppe aus meiner zukünftigen Firma betrat ich die Rasenflächen und ging auf die Suche nach meiner Mannschaft. Leider ohne Erfolg, denn wie es sich herausgestellt hat, waren wir die ersten und somit erst 3 Spieler. Doch wir fanden unsere Partner in diesem Turnier schnell – Gelsenkirchen. Zusammen ergaben wir das Team „HaGel“ und auch von den Gelsenkirchenern wurde ich nett begrüßt. Im Anschluss gab es Teilnehmerbändchen und ich machte mich mit einer Kollegin auf den Weg, um den Platz ein bisschen genauer zu erkunden.

In der Zwischenzeit kam auch der Rest unseres Teams an. Ich feuerte in sämtlichen Spielen unsere Mannschaft an. Leider schieden wir, bevor wir ein einziges Tor erzielen konnten aus. Wir schafften es allerdings nur zwei Gegentore zu bekommen. Nachdem verkündet wurde, dass unser Team leider rausgeflogen ist, machte ich mich mit einer kleinen Gruppe auf den Weg zurück ins Hotel – natürlich nicht ohne vorher einen Blick in den Fanshop von Union Berlin zu riskieren. Eine ziemlich wackelige Angelegenheit, wenn man mich fragt, denn ich hatte das Gefühl, dass der Shop sich bei jeder Bewegung mitbewegte.

Klein aber fein – jedoch nicht mein Verein.

Im Hotelzimmer angekommen, bereiteten meine Zimmernachbarin und ich uns auf die Abendveranstaltung in der „Alten Försterei“ vor. Zu Beginn gab es eine Siegerehrung im Union Berlin Stadion – faszinierend! Es war nicht nur mein erstes Mal in Berlin, sondern auch das erste Stadion, welches ich je von innen gesehen hatte.


Es war ein tolles Erlebnis. Auch die Veranstaltung im Inneren des Hauses war sehr schön. Es wurde viel getanzt und am nächsten Tag taten mir meine Füße davon weh.

Am nächsten Morgen genoss ich zuerst die schöne Aussicht aus dem Hotelzimmer, denn aus meinem Fenster konnte ich direkt auf die Spree schauen.

Um 10:00 Uhr machte ich mich dann mit der S-Bahn los in Richtung Brandenburger Tor. Am Abend hatte ich mir zuvor viele Gedanken gemacht, wohin ich gehen möchte und was ich auf gar keinen Fall in Berlin verpassen darf. Mir fielen viele Orte ein, die ich gerne besucht hätte, dafür reichte nur leider nicht die Zeit aus. Außerdem waren meine Beine noch sehr geschwächt vom gestrigen Tag, sodass ich mich entschied meine Auswahl ein wenig zu reduzieren.

Auf mich alleine gestellt in einer Großstadt – klingt einfach, war es jedoch überhaupt nicht. Mein Orientierungssinn war von so vielen Reizen überfordert, sodass ich natürlich zu aller erst in die falsche S-Bahn stieg. Wenn es mir nicht erst an der Endstation aufgefallen wäre, hätte ich mir vieles ersparen können. So ging jedoch mein erster Aufenthalt ungeplant in Marzahn los, bis ich die nächste Bahn nehmen konnte. Dazu muss man aber sagen, dass die Bahn zurück, zum Glück nach 5 Minuten losfuhr. Danke an Berlin!
Nachdem mein Zeitplan sich jedoch um eine Stunde verzogen hatte, machte ich mich auf den Weg an den ersten Ort – das Brandenburger Tor.
Ich bin zwar eigentlich kein Kulturbanause, aber für mich war es nur der schnellste Weg zu meinem Hauptziel. Dazu komme ich jedoch später.
Am Brandenburger Tor war echt viel losviele Touristen und viele Attraktionen. Meiner Meinung nach ein sehr überlaufener Platz. Während meines Aufenthaltes dort, habe ich mich auch recht unwohl gefühlt, denn man konnte sich das Ganze nicht in Ruhe anschauen. In der ganzen Menschenmenge ging für mich das Brandenburger Tor eher unter. Jedoch war es trotzdem ein Ereignis, das nicht hätte fehlen dürfen.

Direkt im Anschluss bewegte ich mich in Richtung des Holocaust-Denkmmal. Ein bedrückender Ort, wenn ich darüber nachgedacht habe, wofür dieses steht. Jedoch sehen das wohl nicht viele Leuteeinige saßen auf den Steinen.

Nachdem ich diese zwei Sehenswürdigkeiten Berlins – wenn auch nur kurz – begutachtete, machte ich mich auf den Weg in eine Bansky-Austellung. Dies war mein Hauptziel für den Tag. Ein Künstler aus Bristol, den ich schon jahrelang verfolge. Dass er zu der Zeit in Berlin eine Ausstellung hatte, sah ich erst anhand eines Plakates auf den gestrigen Weg zum Stadion. Das konnte ich mir nicht entgehen lassen und ich bin froh, dass ich da war.

Zum Abend trafen sich alle am „Friedrichsstadtpalast“ wieder für eine Vorstellung, die ich bis heute nicht beschreiben kann. „The OneGrand Show“, eine Vorstellung von Akrobatik, Musical bis hin zu Tanz. Alles war dabei. Ich kann immer noch nicht sagen, ob ich es schön fand, denn so etwas habe ich noch nie gesehen. Man wurde am Anfang fast umgeworfen von all den unterschiedlichen Kostümen, Farben und Charakteren. Danach schwächte es jedoch ab und es standen immer einzelne Künstler im Vordergrund. Im großen Ganzen eine durchweg angenehme Erfahrung.

Am nächsten Tag packte ich mein letztes Hab und Gut wieder ein, um den Weg nach Hause anzutreten.

Ich habe mich nach diesem Wochenende entschieden, dass das nicht mein letztes Mal in Berlin sein wird. Es gibt noch so viel, was ich dort sehen möchte, jedoch nicht sehen konnte. Nur werde ich dieses Mal nicht alleine S-Bahn fahren, denn ich möchte nicht noch einmal ungeplant in Marzahn landen.
Ich danke an dieser Stelle nochmal Herrn Riegel, dass ich diese Erfahrung mitmachen konnte und freue mich seit diesem Wochenende umso mehr bei Creditreform anfangen zu dürfen.
Ich kann es kaum abwarten!

5. Hagener Ausbildungsmesse

Written by Henri van Dorsten. Posted in Events

Am 07.07.2017 nehmen wir an der Ausbildungsmesse in Hagen teil – das Ereignis des Jahres.

Wo?                      Auf dem Gelände des SIHK-Bildungszentrums.

Wann?                 07.07.2017 (08.00-17.00 Uhr)

Warum?              Weil wir DICH suchen!!!

 

Wir berichten, worum es in unserer Ausbildung geht, was wir den ganzen Tag so machen und vor allem warum genau DU dich bei uns bewerben solltest.

 

Außerdem gibt es was zu gewinnen. -> Perfomrst du einen coolen Auftritt, kannst du eine Luftgitarre mit nach Hause nehmen.

 

Also, los geht’s… Besuche uns an unserem Stand.

 

Lade dir dazu von der angegebenen Seite den Standplan runter.
https://www.ausbildungsmesse-hagen.de/die-messe/downloads.html

Außerdem kannst du dich unter dem folgenden Link zu der Messe informieren:
https://www.ausbildungsmesse-hagen.de/

Kiras und Henris Abteilungs- und Beurteilungsgespräch

Written by Henri van Dorsten. Posted in Allgemein

Beurteilungsgespräch von Henri im Vertrieb

Ich hatte nach meinem 3-monatigen Aufenthalt im Vertrieb ein Beurteilungsgespräch über meine Entwicklung, meiner Stärken und Schwächen innerhalb dieser Monate. Dazu wurde neben der Einschätzung der Vertriebskollegen auch meine eigene Einschätzung herangezogen und verglichen. Gefreut hatte mich, dass ich selber noch im Gespräch meine Auswahl begründen und darlegen konnte warum ich so empfinde oder warum ich mich anders entschieden habe. Das ist aber auch der Sinn des Beurteilungsgesprächs. Es soll niemanden schlecht machen sondern dabei helfen besser zu werden und sich positiv zu verändern.
Die Zeit im Vertrieb hat mir sehr gefallen. Dabei vor  allem die Terminvorbereitung mit Angebotserstellung und die jeweiligen Kundentermine. Trotzdem muss ich abschließend sagen das mir der Bezug zur IT fehlte und ich mich deswegen in einem anderen Bereich sehe. Das war auch das gemeinsame Fazit welches im Gespräch herausgekommen ist.
Trotzdem bin ich sehr zufrieden mit der Beurteilung, welche sich auch sehen lassen kann.


Beurteilungsgespräch von Kira in der IT

Auch ich hatte nach dem Abteilungswechsel von der IT in die Buchhaltung ein Beurteilungsgespräch. Dieses Gespräch ist ein Rückblick auf meine Leistungen in dem Team und fokussiert sich auf meine Stärken und Schwächen innerhalb meiner Zeit dort.
Die Angst einen Computer alleine auseinander und wieder zusammen bauen zu müssen, brachte mich schon am ersten Tag ins Schwitzen. Dann stellte sich jedoch heraus, dass diese Angst total überflüssig war. Unsere beiden IT’s sind super nett und extrem kompetent. Somit brauchte ich keine Angst haben keine Unterstützung bei schwierigen Aufgaben zu bekommen. Für mich war es nicht immer ganz einfach, mich für schwierige Aufgaben zu begeistern. Jedoch hatte ich in den vergangenen Monaten in der IT eine Menge Spaß.
Innerhalb meines Beurteilungsgesprächs ist all dies zur Sprache gekommen. Wir sind uns einig, dass die IT nicht mein von Gott gegebenes Talent ist. Allerdings ist die Bewertung auf Grund von Engagement und Sozialkompetenz gut ausgefallen, woraufhin ich im Durchschnitt mit einer 2 bewertet wurde.

Unsere Praktikantin stellt sich vor

Written by Henri van Dorsten. Posted in Allgemein, Praktikumsberichte

Interview mit Deborah Ramm, geboren am 03.07.1993.

Interviewer: Warum hast du dich für ein Praktikum bei Creditreform Hagen entschieden?

Deborah: Grundsätzlich bin ich auf der Suche nach einer Ausbildung, also habe ich mich bei der Jobbörse nach ausgeschriebenen Stellen im Bereich Kauffrau für Büromanagement erkundigt und bin auf die Ausschreibung von Creditreform gestoßen.. Durch Praktika möchte ich mein Berufsinteresse stärken und somit habe ich mein Glück bei Creditreform versucht.

Interviewer: Was hast du dir unter Creditreform vorgestellt?

Deborah: Spezielle Vorstellungen hatte ich nicht, obwohl es vom Inkasso ja gewisse Vorurteile gibt. Mich hat es daher gereizt, in einem Praktikum aus erster Hand zu erfahren, wie genau alles bei Creditreform abläuft.

Interviewer: Wie war dein erster Eindruck?

Deborah: Mein erster Eindruck war sehr positiv! Nicht nur, dass das Innere von Creditreform sehr freundlich & warm gestaltet ist, auch die Mitarbeiter haben bei mir einen sehr guten ersten Eindruck hinterlassen. Frau Mewing-Behrens & die Azubine Kira waren beim Kennenlerngespräch mir gegenüber sehr offen und sympathisch. Ich habe mich direkt wohl gefühlt!

Interviewer: In welche Aufgabenbereiche hast du einen Einblick gewinnen können?

Deborah: Ich war stets mit den Auszubildenden unterwegs. Mit ihnen habe ich morgens das Archivieren der eingegangenen Post, nach der Mittagspause an der Zentrale die Vertretung und danach die ausgehende Post gemacht. Zwischendurch habe ich auch Einblicke in Abläufe bekommen, wie zum Beispiel das Bewerbungsverfahren.

Interviewer: Welche Tätigkeit hat dir am besten gefallen?

Deborah: Am besten hat mir wohl das Archivieren gefallen, da ich mich dort am meisten mit einbringen konnte. Jedoch fand ich die Informationen über den Ablauf des Bewerbungsverfahrens auch sehr interessant!

Interviewer: Also hat dir die Arbeit hier bei uns Spaß gemacht?

Deborah: Ja, definitiv! Zwar waren die Tätigkeiten nicht sehr abwechslungsreich, aber das Team war sehr locker und das hat mir viel Freude bereitet!

Interviewer: Hast du dich hier bei Creditreform Hagen wohl gefühlt? Und wie würdest du das Mitarbeiterklima bei uns beurteilen?

Deborah: Ich habe mich sehr wohl gefühlt! Das Team war mir vom ersten Moment an sympathisch. Man ist mir gegenüber offen und freundlich gewesen, weswegen ich mich gut aufgehoben gefühlt habe!

Interviewer: Was ist deiner Meinung nach das Besondere an Creditreform?

Deborah: Das Besondere ist für mich definitiv das Mitarbeiterklima. Es sind alle freundlich und ruhig, aber haben auch sehr viel Spaß gemeinsam, was meiner Meinung nach einer der wichtigsten Dinge bei der Arbeit ist & den Tag nicht trist erscheinen lässt.

Interviewer: Kannst du dir vorstellen, hier eine Ausbildung zu beginnen?

Deborah: Ich glaube, mit einer Ausbildung hier bei Creditreform hat man das große Los gezogen. Da ich während meines Praktikums ausschließlich mit den Auszubildenden gearbeitet habe, konnte ich viel über Creditreform als Ausbildungsbetrieb in Erfahrung bringen. Die Ausbildung ist strukturiert und man kümmert sich sehr gut um die Auszubildenden! Es steht nicht nur die reine Arbeit im Vordergrund, sondern auch der Zusammenhalt untereinander und das jeder für sich seinen Weg findet.

Interviewer: Wie hast du dich mit den Azubis verstanden und wie haben sie dich aufgenommen?

Deborah: Ich wurde sehr gut aufgenommen und habe mich keine Sekunde alleine gefühlt. Bei den Aufgaben haben sie mir alles ruhig erklärt & mich auch mal alleine machen lassen. Auf aufkommende Fragen habe ich immer eine Antwort bekommen. Ich habe mich wirklich gut aufgehoben gefühlt, großes Lob an euch!

Interviewer: Wie sehen deine Pläne für die Zukunft aus? Hast du irgendwelche Wünsche?

Deborah: Das Praktikum hat mein Berufsinteresse in diesem Bereich gestärkt, daher bin ich gewillt, eine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement zu machen. Ich würde mir wünschen, eine Ausbildung in einem so herzlichen und sympathischen Unternehmen beginnen zu können.

Interviewer: Was nimmst du aus dem Praktikum mit?

Deborah: Einerseits natürlich gewisse Abläufe, die ich bei der Arbeit gelernt habe, aber vor allem möchte ich im Berufsleben genauso einen Umgang untereinander pflegen, wie es bei Creditreform der Fall ist!

Interviewer: Vielen Dank für das Interview.

2 Minuten für Kira Waschk

Written by Henri van Dorsten. Posted in Unser Team

Geburtstag: 17. April 1997

Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement bei Creditreform seit: 01.08.2016

Interviewer: Welche Tätigkeiten hast du bei Creditreform?

Kira: Jeder Azubi hat zu seinen normalen Aufgaben ein eigenverantwortliches Projekt. Ich zum Beispiel betreue das Projekt der „Jobmessen“. Die erste ist im September in Ennepetal, auf die ich mich sehr freue.

Interviewer: Wie bist du dazu gekommen, diesen Beruf erlernen zu wollen?

Kira: Über eine Freundin bin ich an ein Praktikum bei Creditreform Hagen gekommen und das hat mir so viel Spaß gemacht, dass ich mich beworben habe um mit Creditreform ins Berufsleben zu starten.

Interviewer: Ausbildung und Verbundstudium, das klingt nach einer Menge Arbeit. Was würdest du als deine persönlichen Stärken bezeichnen?

Kira: Ich bin ein offener und kommunikativer Mensch. Das kommt mir bei meinem Projekt sehr zu Gute. Außerdem beherrsche ich das Organisieren sehr gut. Ich habe hier für mich schon einen Lernplan erstellt, der es mir ermöglicht, mein Verbundstudium nach meinen Ansprüchen zu bewältigen.

Interviewer: Wie sieht denn deine Freizeitgestaltung aus?

Kira: Ich leite in meiner Kirche eine Kindergruppe mit der ich viel unternehme. Allerdings gehe ich auch gerne zum Sport und versuche so häufig wie möglich Zeit mit meinen Freunden und der Familie zu verbringen.

Interviewer: Sag mir doch, was deine kurzfristigen Ziele sind?

Kira: Die Ausbildung, wie auch das Studium zu bewältigen und einen längeren Auslandsaufenthalt zu machen.

Interviewer: Das ist doch ein super Ziel. Und wo siehst du dich in 10 Jahren?

Kira: Ich sehe mich in einer für mich zufriedenstellenden Führungsposition und in diversen Urlauben um verschiedene Kulturen kennen zu lernen.

Interviewer: Zum Schluss möchte ich gerne wissen was Creditreform Hagen für dich ist?

Kira: Creditreform Hagen ist für mich der perfekte Start ins Berufsleben und gleichzeitig die Chance neue Leute kennenzulernen.

Die außergewöhnliche Ausbildung zum/zur Kaufmann/Kauffrau für Büromanagement für den Bereich Hagen, Lüdenscheid und Schwelm.