Interview mit sunshine4kids Kindern

Written by Pia Rutkowski on. Posted in Events

Auch dieses Jahr durften wir Azubis die Hoffnungsflotte 2015, die von Sunshine4Kids organisiert wird, als Betreuer unterstützen. Wir sind auch dieses Mal von den Erlebnissen der Woche und den Schicksalen der Kinder überwältigt und finden dafür keine Worte. Deshalb haben wir den Besuch von 3 Sunshine Kindern (Igor(14), Anna(17), Lea(15)) bei Creditreform Hagen genutzt, um ein Interview mit ihnen durchzuführen und somit das Erlebte in Worte zu fassen.

Wie hat euch die Hoffnungsflotte 2015 gefallen?
Super! Wir hatten genauso viel Spaß wie letztes Jahr.

Hat euch das Segeln Spaß gemacht? Ja, das Segeln verbindet und stärkt einander als Team.

Denkt ihr, dass das Segeln etwas bei den Kindern bewirkt?
Beim Segeln bekommt jeder seine eigenen Aufgaben und muss die Verantwortung dafür tragen. Einige mussten dies vielleicht zum ersten Mal tun. Jeder ist ein Teil des Teams und ohne seine Hilfe funktioniert es nicht. Dadurch entsteht ein starker Zusammenhalt.


Wie war es für euch, dass ihr mit eurer Crew zusammen auf einem Boot geschlafen habt, mit ihnen gekocht habt und ihr gemeinsam gesegelt seid?
Es hat Spaß gemacht auf kleinsten Raum zusammenzuleben und zu arbeiten. Dies hat eine gemütliche und entspannte Atmosphäre geschaffen. Trotzdem konnte es öfters auch anstrengend werden, da keine Möglichkeit besteht sich aus dem Weg zu gehen.


Habt ihr etwas von den Kindern, Skippern und Betreuern lernen können?
Wir haben dieses Jahr den Sunshine4Kids Segelschein gemacht. Natürlich haben wir auch etwas im Haushalt gelernt, weil wir zusammen gekocht und abgespült haben. 😀


Was haltet ihr davon, dass Azubis mitfahren?
Wir finden das super! Die Azubis sind der Zwischenpart von Kindern zu den anderen Betreuern. Da sie nur etwas älter sind als wir, können sie sich in manchen Situationen besser in uns hineinversetzten und sind dann der „bessere“ Ansprechpartner.


Was war euer schönster Moment?
Am besten hat uns der vorletzte Abend gefallen. Dort haben wir alle zusammengesessen. Es wurde Gitarre gespielt, gesungen und viel gelacht. Natürlich hat uns das Abschiedsfest auch super gefallen.


Was macht die Hoffnungsflotte für euch so besonders?
Die schöne Zeit, die wir miteinander verbracht haben und die neuen Kontakte, die wir hier knüpfen haben können.


Haltet ihr Kontakt zu den Kindern, Skippern und Betreuern?
Klar! Sonst wären wir euch heute nicht besuchen gekommen. 😀


Die außergewöhnliche Ausbildung zum/zur Kaufmann/Kauffrau für Büromanagement für den Bereich Hagen, Lüdenscheid und Schwelm.